KSC-Trainer Eichner erwartet ein offenes Spiel gegen Magdeburg
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Karlsruhe. KSC. Die Blau-Weißen spielen am 7. Spieltag (Anpfiff: Samstag, 27. September 2025, 13 Uhr) der Zweiten Fußballbundesliga gegen den 1. FC Magdeburg. Die Partie ist nicht ausverkauft, erwartet werden rund 29.000 Besucher.
Noch gibt es die in oder andere Überlegung in Sachen Aufstellung bei Trainer Christian Eichner, denn bei Franke und Jung zwickt es noch, „da müssen wir momentan noch abwarten, ob einer von beiden, ob beide am Ende auf dem Feld stehen können.“ Ansonsten sind alle Mann an Bord – und für Eichner ist der Auftrag für Samstag klar: „Wir wollen den nächsten Heimsieg.“ Der KSC treffe aber auf eine Mannschaft, die in ähnlichen Bereichen unterwegs ist, wie der KSC, daher sei ein offenes Spiel zu erwarten.
Eichner erwartet aber von seinem Team eine gewisse Gallig- und Griffigkeit, denn die müsse in der zweiten Liga sein, um ein Spiel für sich zu entscheiden, sonst wird es „meistens schwierig“, doch Eichner glaubt, dass seine Mannschaft sich das für Samstag auch mit ins Heft geschrieben habe. Der Auftritt in Kiel sei zwar schnell abgehakt gewesen, doch die Aufarbeitung mit Videostudium habe angehalten. Deswegen müsse der KSC am Samstag wieder mehr Spieler auf normales Niveau „und ein bisschen drüber“ bekommen, um als Sieger vom Platz zu gehen, denn auf der anderen Seite stehe auch eine Mannschaft mit individuellen Spielern, die jederzeit im Spiel durch gelungene Aktionen dann auch den Stecker ziehen könne!
Dem Team erneut die Chance geben, oder nach dem Kiel-Auftritt Änderungen mit den neuen Stürmern vornehmen? In Kiel habe sich Eichner für Burnic entschieden, doch am Samstag könnten auch Förster und Fukuda in die Startelf rücken. Doch auch mit Schleusener sei er aktuell zufrieden, denn er bringe eine gewisse Körperlichkeit auch in den Zweikämpfen mit sich – und mit ein bisschen Glück stehe er dann auch in dem einen Moment richtig. Das Trainerteam müsse schauen, wie die einzelnen Spieler dann in dem jeweiligen Spiel zusammen passen. Als Förster, Egloff und Wanitzek auf dem Feld waren, habe das die „Statik des Spiels etwas verändert“. Als Trainer müsse sich Eichner darüber im Klaren sein, was das für Konsequenzen dann jeweils für die Mitspieler habe. Doch für Samstag sei klar: Alle haben die Möglichkeit, zu treffen, alle haben die Möglichkeit, auf dem Feld zu stehen. Doch für den Erfolg sei entscheidend, „was wir als Gruppe am Samstag auf dem Platz anbieten“.
Bilanz
Der KSC und Magdeburg spielten bislang neun Mal gegeneinander (3/3/3) – bei 20 zu 15 Toren, darunter ein 7 zu 0 aus dem Jahr 2024 und der 3 zu 1-Erfolg im Februar.
Nach dem Spiel:
Autor:Jo Wagner |
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