Karlsruher SC vor Heimspiel gegen Energie Cottbus
- Der Karlsruher SC empfängt den FC Energie Cottbus im BBBank Wildpark.
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Karlsruhe. Der Karlsruher SC empfängt am 5. Spieltag den FC Energie Cottbus im BBBank Wildpark. Anstoß am Adenauerring ist am 13. September um 13.30 Uhr. Vor der Partie ordnete KSC-Trainer Max Senft den Gegner und die eigene Personallage ein.
Cottbus mit offensiver Spielweise
Das bislang letzte Aufeinandertreffen am Adenauerring liegt laut KSC mehrere Jahre zurück. Auf Karlsruher Seite sind aus dieser Zeit noch Marvin Wanitzek, Christoph Kobald und Co-Trainer Daniel Gordon dabei. Bei Cottbus steht weiterhin Claus-Dieter Wollitz an der Seitenlinie. Unter ihm spielen die Lausitzer laut Vereinsangaben erstmals seit zwölf Jahren wieder in der 2. Bundesliga.
Senft bezeichnete Cottbus als „untypischen Aufsteiger, der sehr mutig auftritt“. Als Beispiel nannte der KSC das jüngste Auswärtsspiel der Lausitzer in Wolfsburg, in dem Cottbus nach einem zwischenzeitlichen 0:3-Rückstand noch ein 4:4 erreichte. „Sie haben eine große Resilienz“, sagte Senft.
Senft erwartet intensive Partie
Auch der KSC verweist vor dem Heimspiel auf die eigene jüngste Partie: Beim 2:2 in Hannover habe die Mannschaft erneut gezeigt, dass sie sich im Spiel nicht aufgebe. Senft erwartet gegen Cottbus ein Duell zweier offensiv ausgerichteter Mannschaften. „Beide Mannschaften haben das Fußballherz am richtigen Fleck“, sagte der Trainer. Für den KSC komme es darauf an, „eine clevere und hohe Intensität“ zu zeigen.
Drei Spieler fehlen dem KSC
Personell muss Karlsruhe weiter auf Moritz Broschinski und Sebastian Jung verzichten. Broschinski hat weiterhin Sprunggelenksprobleme, Jung fällt wegen eines leichten Muskelfaserrisses im Oberschenkel aus. Außerdem fehlt Neuzugang Héliton. Der Innenverteidiger verbüßt gegen Cottbus eine Rotsperre, die er für eine Partie bei seiner vorherigen Station in der Türkei erhalten hatte.
Tickets und weitere Spiele
Nach Angaben des Vereins hatten sich bis zum Nachmittag des 11. September knapp 27.000 Fans ein Ticket für das Heimspiel gesichert. Karten sind laut KSC online und an der Tageskasse erhältlich. In Liga 2 stehen am 11. September SV Darmstadt 98 (18.) – DSC Arminia Bielefeld (10.) und 1. FC Nürnberg (2.) – Hannover 96 (13.) an. Am 12. September folgen VfL Bochum (6.) – SpVgg Greuther Fürth (12.), 1. FC Magdeburg (7.) – 1. FC Kaiserslautern (5.), Eintracht Braunschweig (14.) – SG Dynamo Dresden (17.) und FC St. Pauli (15.) – VfL Wolfsburg (4.). Am 13. September spielen 1. FC Heidenheim (3.) – Holstein Kiel (16.), KSC (9.) – FC Energie Cottbus (11.) und VfL Osnabrück (7.) – Hertha BSC (1.).
Autor:Ralf Vester aus Kaiserslautern |