Karlsruher SC startet Vorbereitung auf Spiel gegen Topfavorit Wolfsburg
- Der Karlsruher SC hat die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg aufgenommen.
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Karlsruhe. Der Karlsruher SC hat am 24. August die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg aufgenommen. Nach dem Sieg in der ersten Runde des DFB-Pokals bei Preußen Münster und zwei trainingsfreien Tagen stand die erste Einheit der Woche an. Anstoß der Partie gegen Wolfsburg ist um 13 Uhr.
Personallage beim KSC
Cheftrainer Max Senft konnte nach Angaben des Vereins eine nahezu vollständige Trainingsgruppe begrüßen. Sebastian Jung, Moritz Broschinski und Rafael Pinto Pedrosa fehlten auf dem Platz. Sie trainierten individuell im Kraftraum und wurden behandelt. Das Trio hatte das LVM-Preußenstadion mit leichteren Blessuren verlassen; die Belastung soll im Laufe der Woche wieder gesteigert werden.
Lilian Egloff konnte wieder vollständig am Training teilnehmen. Der Mittelfeldspieler hatte die erste Pokalrunde wegen eines Schlags verpasst, den er im Derby gegen den 1. FC Kaiserslautern abbekommen hatte.
Passübungen, Läufe und Torwarttraining
Die Einheit begann mit Dehnübungen und Läufen unter der Leitung von Athletiktrainer Mauro Zanoguera. Anschließend standen Passübungen auf dem Programm, bei denen an Genauigkeit und Laufwegen gearbeitet wurde. Die Torhüter Hans Christian Bernat, Robin Himmelmann und Ferdinand Gebert absolvierten parallel ein separates Training mit Torwarttrainer Markus Miller.
Vor den Spielformen zog das Trainerteam das Tempo mit mehreren intensiven Läufen an. Danach folgte ein Zwölf-gegen-Sechs auf ein Tor: Die Überzahlmannschaft sollte möglichst viele Treffer erzielen, die Unterzahlmannschaft Bälle aus der Gefahrenzone klären.
Offensive setzt sich im Abschlussteil durch
Zum Abschluss wurde die 23-köpfige Trainingsgruppe in Offensive und Defensive aufgeteilt. Auf zwei Tore wurden abwechselnd Flanken gespielt und die Treffer gezählt. Nach Angaben des Vereins erzielte die Offensivgruppe dabei mehr Tore.
Sportpsychologe bleibt eingebunden
Yannick Romswinckel war bei der Einheit nicht auf dem Trainingsplatz, soll künftig aber wieder regelmäßig vor Ort sein. Die Verantwortlichen hatten zuletzt über die Fortsetzung der Zusammenarbeit gesprochen. Der Sportpsychologe kümmert sich auch in dieser Saison im Hintergrund in enger Abstimmung mit dem Trainerteam um die sportpsychologische Betreuung der Spieler.
Autor:Ralf Vester aus Kaiserslautern |