Karlsruher SC: Stimmen nach Pokalspiel bei Münster
- Der Karlsruher SC äußerte sich nach dem DFB-Pokalspiel in Münster.
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Karlsruhe. Der Karlsruher SC hat seine Erstrundenpartie im DFB-Pokal beim SC Preußen Münster mit 2:1 gewonnen. Nach Angaben des Vereins äußerten sich Christoph Kobald, Moritz Broschinski, Rafael Pinto Pedrosa und Siegtorschütze Sebastian Jung zur Partie, in der der KSC nach einem Rückstand zurückkam.
Kobald sieht verdienten Erfolg
Christoph Kobald sagte laut Vereinsmeldung, die Mannschaft habe „nie gezweifelt“. Nach der Pause habe der KSC mehr Druck gemacht, sich Chancen herausgespielt und sei drangeblieben. Deshalb sei die Mannschaft am Ende „als verdienter Sieger vom Platz gegangen“.
Broschinski spricht von harter Arbeit
Moritz Broschinski bezeichnete das Spiel als „hartes Stück Arbeit“. Preußen Münster sei keine schlechte Mannschaft gewesen. Entscheidend sei gewesen, dass Karlsruhe in der Schlussphase noch zulegen und die Schlagzahl erhöhen konnte.
Jung schildert Siegtreffer
Rafael Pinto Pedrosa hob den Zusammenhalt nach dem Rückstand hervor. Sebastian Jung sagte, der KSC habe in der zweiten Halbzeit einen draufgelegt und Münster kaum noch aus der eigenen Hälfte kommen lassen. Den Ausgleich erzielte der KSC nach Jungs Angaben durch einen Fernschuss von „Wanne“. Beim 2:1 habe Jung aus fünf bis sechs Metern den Ball über die Linie gedrückt. Der KSC ist damit eine Runde weiter.
Autor:Ralf Vester aus Kaiserslautern |