Film am Oberrhein präsentiert sich auf der Berlinale
Netzwerktreffen fördert die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Filmbranche

Filmboard-Chef Dr. Oliver Langewitz im Gespräch mit dem Stuttgarter Filmemacher Alexander Tuschinski.
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  • Filmboard-Chef Dr. Oliver Langewitz im Gespräch mit dem Stuttgarter Filmemacher Alexander Tuschinski.
  • Foto: Fauland Photography
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Die Oberrheinregion im Dreiländereck Frankreich, Deutschland und der Schweiz ist nicht zuletzt aufgrund ihres Standorts für Filmproduktionen sehr attraktiv. Hier locken Drehorte der unterschiedlichsten Couleur, zudem sind zahlreiche Fachleute der Filmbranche und Filmproduktionsfirmen angesiedelt.

Das von der Europäischen Union geförderte INTERREG-Projekt “Film am Oberrhein” möchte die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der audiovisuellen Medienbranche des Oberrheingebiets seit Projektbeginn Anfang 2018 verstärken. In diesem Rahmen lädt ein Netzwerktreffen der Filmbranche Region Oberrhein im Rahmen der 69. Internationalen Filmfestspiele Berlin am Sonntag, 10. Februar 2019, in die Academy Lounge am Potsdamer Platz ein.

Der Empfang wird veranstaltet von der FilmCommission Nordbaden, dem Filmboard Karlsruhe, der Film Commission Region Stuttgart, der Région Grand Est sowie der Eurometropole Strasbourg.eu. Diese werden Einblicke in aktuelle und künftige Projekte geben und zeigen, welche Potenziale die Filmregion Oberrhein hat.

Der Empfang dauert von 14 bis 17 Uhr, in diesem Zeitraum gibt es viele Möglichkeiten, sich mit den anwesenden Filminstitutionen, Filmförderern und Fachleuten der Branche auszutauschen und zu vernetzen.

Über das INTERREG-Projekt “Film am Oberrhein”:

„Film am Oberrhein“ regt den Austausch unter in der Region ansässigen Fachleuten der Branche (Produzenten, Filmtechniker, Autoren, Regisseure, Dienstleister, Förderer, FilmCommissions), sowie mit Studierenden und Lehrkräften an, damit diese die Ressourcen und Aktivitäten des Nachbargebiets besser kennenlernen und so neue gemeinsame kreative Dynamiken über die Grenze hinaus entstehen.

Darüber hinaus dient das Projekt, zum einen, der Erstellung eines dreisprachigen Online-Portals, welches es ermöglichen soll, Fortschritte und Ergebnisse des Projekts zu präsentieren und, zum anderen, der Sensibilisierung der Filmbranche für eine ökologisch nachhaltigere Filmproduktion.

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