Feuerwehr: Zuverlässig, kompetent und rund um die Uhr im Einsatz für die Sicherheit
„Einsatzzahlen weiter auf einem hohen Niveau“

Hilfe. Im vergangenen Jahr haben die Feuerwehren in Baden-Württemberg 111.245 Mal rund um die Uhr den Menschen im Land geholfen. „Damit liegen die Einsatzzahlen weiter auf einem hohen Niveau“, so Innenminister, Thomas Strobl.  Bei den Einsätzen der Technischen Hilfe gab es mit 46.565 Einsätzen ein durchschnittliches Jahr – anders als 2016, das für die Feuerwehren eng mit den Extremniederschlägen und Überschwemmungen im Mai und Juni verbunden war.

Dem Rückgang bei der Technischen Hilfe um 10,8 Prozent steht eine Steigerung bei den Brandeinsätzen von 6,1 Prozent gegenüber. „Für die Helfer war deshalb wirklich keine Entspannung angesagt“, erklärte Strobl mit Blick auf die Feuerwehrjahresstatistik 2017: „Sie leisten selbstlos wirklich Großartiges und zeigen ein ganz besonderes Engagement. Mich freut besonders, dass die Zahl der Feuerwehrangehörigen erneut leicht gestiegen ist“, so Strobl.

2017 leisteten 110.958 Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner in den Einsatzabteilungen der Gemeindefeuerwehren ihren Dienst für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger (2016: 110.456), davon 108.724 Frauen und Männer ehrenamtlich bei einer Freiwilligen Feuerwehr (2016: 108.300). Die Anzahl der weiblichen aktiven Mitglieder hat sich übrigens in fünf Jahren um 30 Prozent erhöht. Dazu kommen noch 6.284 Angehörige (1.170 hauptamtlich) in 168 Werkfeuerwehren in Baden-Württemberg.

„Die große Zahl an aktiven Feuerwehrleuten verdanken wir vor allem der hervorragenden Nachwuchsarbeit in den Jugendfeuerwehren“, betonte Strobl. Immerhin gibt’s in Baden-Württemberg in 92,5 Prozent der 1.098 Gemeindefeuerwehren eine Jugendfeuerwehr – in denen 31.529 Kinder und Jugendliche aktiv sind.
Infos: Auch 2017 ist die Zahl der Personen, die von den Feuerwehren bei Brandeinsätzen und Einsätzen zur Technischen Hilfeleistung gerettet und in Sicherheit gebracht wurden, mit 11.018 Personen weiterhin hoch (2016: 11.500). Allerdings: Im vergangenen Jahr mussten 1.549 Menschen tot geborgen werden (Vorjahr 2016: 1.368). (red)

Infos unter anderem auf www.feuerwehr-karlsruhe.de

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