„Media art is here“ - in Karlsruhe
- Das "Media art is here"-Logo 2026
- Foto: Stadt Karlsruhe, Kulturamt, Gestaltung: magma design studio
- hochgeladen von Jo Wagner
Karlsruhe. Von Donnerstag, 13. August, bis Sonntag, 13. September 2026, verwandelt sich die Stadt Karlsruhe wieder in eine Bühne für zeitgenössische Medienkunst: Die "UNESCO Creative City of Media Arts" Karlsruhe präsentiert dabei die Ausstellung „Media art is here“, vom Marktplatz über den Alten Flugplatz bis an die Alb.
Kreatives im Stadtbild
Die Ausstellung findet parallel zum "Schlosslichtspiele Light Festival" statt. Fünfzehn internationale und lokale künstlerische Positionen - Antoine Bertin, Tom Biddulph, Vera Gärtner, IRIS-A-MAZ, Desiree Kabis und Eveline Vervliet, Isabelle Konrad, Lehel Lajos und Daniela Vargas, Yulia Mashkova und Grisha Mumrikov, Isabel Motz, Nis Petersen und Josefine Pilar Scheu, SangDoo Nam, Norina Quinte und Andreas Hölldorfer (ato) mit VOLNA, Lucile Schwörer-Merz, Karolina Sobel, Natia Chikvaidze und Davit Khorbaladze, Kento Tomiyoshi und Nikolaus Völzow - zeigen in der Ausstellung neue Verbindungen zwischen städtischem Raum, Natur und sozialem Miteinander auf. Mithilfe digitaler Technologien und Instrumente werden abstrakte Phänomene greifbar gemacht – die Werke setzen sich mit ökologischen Herausforderungen auseinander, spüren historischen militärischen Spuren nach und lenken die Aufmerksamkeit auf Momente, die im hektischen Stadtleben sonst leicht übersehen werden.
"Kunst mitten im Alltag"
„Mit ‘Media art is here‘ verlassen internationale und lokale Positionen die gewohnten Räume der Kunst und finden sich mitten im Alltag unserer Stadt wieder – kostenfrei und für alle zugänglich. So wird aus einem weltweiten Austausch etwas ganz Konkretes: Kunst, die Grenzen überwindet und Karlsruhe fest in eine globale kreative Gemeinschaft einbindet", so Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup. Ergänzend zur Ausstellung werden erneut kostenfreie Fahrrad-Führungen angeboten, die vertiefende Einblicke in Hintergründe sowie technische und künstlerische Ansätze der Werke bieten.
Infos unter www.cityofmediaarts.de
Autor:Jo Wagner |
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