Kostenlos trainieren: Neue Sportbox kommt an die Bremerstraße in Kaiserslautern
- Bei der Bescheidübergabe durch Minister Marcus Klein (Zweiter von rechts) mit dabei waren FCK-Vorstandsmitglied Tobias Frey, OB Beate Kimmel und die Abteilungsleiterin Triathlon Monika Frenger
- Foto: Stadt KL/gratis
- hochgeladen von Monika Klein
Kaiserslautern. Fitness unter freiem Himmel – kostenlos und jederzeit: In der Bremerstraße in Kaiserslautern entsteht eine neue Sportbox mit vielseitigen Trainingsgeräten. Das gemeinsame Projekt der Stadt und des 1. FC Kaiserslautern wird mit 13.500 Euro aus dem Landesprogramm „Rheinland-Pfalz – Land in Bewegung“ gefördert. Die Eröffnung ist für den Herbst geplant.
Sportbox soll Bewegung für alle ermöglichen
In der Bremerstraße wird bald allen Menschen, die gerne Sport treiben, eine Sportbox zur Verfügung stehen. Sie wird mit vielseitigem Trainingsequipment ausgestattet, um möglichst viele Nutzergruppen anzusprechen. Bei der Sportbox handelt es sich um ein gemeinsames Projekt der Stadt und des 1. FC Kaiserslautern, die gemeinsam einen Förderantrag im Programm „Rheinland-Pfalz – Land in Bewegung“ gestellt hatten. Der Sportminister von Rheinland-Pfalz, Marcus Klein, war am Freitag, 24. Juli, vor Ort, um den Förderbescheid in Höhe von 13.500 Euro zu übergeben. Das entspricht 90 Prozent der Gesamtkosten.
„Mit der Sportbox wollen wir ein niedrigschwelliges, kostenfreies und jederzeit verfügbares Bewegungsangebot am Fuße des Betzenbergs etablieren, das den vielen Menschen, die hier gerne Sport treiben – sei es im Verein oder alleine –, zu Gute kommen wird“, so Oberbürgermeisterin Beate Kimmel, die den Bescheid für die Stadt entgegen nahm. Den Standort am Fuß der Treppen zum Stadion habe man bewusst gewählt, da er gut an den ÖPNV angebunden sei und bereits intensiv für Sport genutzt werde.
Individuell, per App oder gemeinsam im Verein
„Die aktive Einbindung des 1. FC Kaiserslautern stellt einen wesentlichen Erfolgsfaktor des Projekts dar“, so Kimmel weiter. Die Triathlon-Abteilung habe ihre Unterstützung ausdrücklich zugesichert und bringe ihre Expertise ein. Betrieb und nachhaltige Sicherung erfolgen in enger Abstimmung zwischen Stadt und Verein.
Die Nutzung könne sowohl individuell und flexibel über eine App erfolgen oder im Rahmen organisierter Trainingsangebote des FCK beziehungsweise weiterer Vereine oder Schulen, die die Box nutzen möchten. Die Oberbürgermeisterin bedankte sich bei Marcus Klein für die Zuwendung und den Besuch in Kaiserslautern. Ebenso dankte sie den Vereinsvertreterinnen und –vertretern für die gute Kooperation.
Die Box soll nun bestellt werden und wird voraussichtlich im Herbst aufgestellt werden. red
Autor:Monika Klein aus Kaiserslautern |
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