A6 bei Kaiserslautern: Hier müssen Autofahrer im Juli mit Behinderungen rechnen
- Autofahrer müssen auf der A6 mit Behinderungen und längeren Fahrzeiten rechnen
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A6 Kaiserslautern Baustelle. Autofahrer auf der A6 rund um Kaiserslautern müssen in den kommenden Wochen mehr Zeit einplanen. Sowohl zwischen Enkenbach-Alsenborn und Wattenheim als auch zwischen Kaiserslautern-Ost und dem Autobahndreieck Kaiserslautern kommt es wegen Bauarbeiten zu Einschränkungen und verengten Fahrstreifen.
Tagesbaustelle zwischen Enkenbach-Alsenborn und Wattenheim
Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes lässt am Montag, 6. Juli, im Zuge der A6 in Fahrtrichtung Mannheim zwischen der Anschlussstelle (AS) Enkenbach-Alsenborn und der AS Wattenheim im Rahmen einer Tagesbaustelle Instandsetzungsarbeiten im Bereich der Fahrbahn durchführen.
Zur Ausführung der notwendigen Arbeiten wird der Verkehr einstreifig am Baufeld vorbeigeführt. Nach Abschluss der Arbeiten steht der Streckenabschnitt den Verkehrsteilnehmenden wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Einschränkungen zwischen Kaiserslautern-Ost und dem Autobahndreieck
Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes lässt derzeit im Zuge der A6 in Fahrtrichtung Saarbrücken zwischen der Anschlussstelle (AS) Kaiserslautern-Ost und dem Autobahndreieck (AD) Kaiserslautern Verkehrszeichenbrücken errichten.
Zur Ausführung der notwendigen Arbeiten wird der Verkehr im genannten Streckenabschnitt auf zwei verengt geführten Fahrstreifen am Baufeld vorbeigeführt. Die Abfahrt von der A6 in Richtung Kaiserslautern-Centrum/Mainz ist weiterhin möglich, allerdings ist der Verzögerungsstreifen während der Arbeiten verkürzt.
Baustelle soll bis Anfang August dauern
Geeignete Witterung und ein planmäßiger Bauablauf vorausgesetzt, werden die Arbeiten Anfang August 2026 beendet. Nach Abschluss der Bauarbeiten steht der Streckenabschnitt den Verkehrsteilnehmenden wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Während der Maßnahme ist mit Verkehrsbehinderungen und verlängerten Fahrzeiten zu rechnen. Den Verkehrsteilnehmenden wird daher empfohlen, auf die Meldungen im Rundfunk zu achten und gegebenenfalls mehr Fahrzeit einzuplanen. red
Autor:Monika Klein aus Kaiserslautern |
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