FCK kann aufatmen: Diagnose zur Verletzung von Naatan Skyttä ist da
- Die Verletzung von Naatan Skyttä aus dem Südwestderby gegen den Karlsruher SC ist offenbar weniger schlimm als zunächst befürchtet
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FCK. Aufatmen beim 1. FC Kaiserslautern: Die Verletzung von Naatan Skyttä aus dem Südwestderby gegen den Karlsruher SC ist offenbar weniger schlimm als zunächst befürchtet. Wie der FCK am Montag mitteilte, ergab die weiterführende Diagnostik keinen schwerwiegenden strukturellen Schaden im Kniegelenk.
Damit endet vorerst das bange Warten nach den emotionalen Szenen am Samstagabend auf dem Betzenberg. Skyttä hatte sich beim 0:0 gegen den KSC kurz vor der Halbzeit verletzt und konnte die Partie nicht fortsetzen. In der 44. Minute musste der offensive Mittelfeldspieler ausgewechselt werden. Sichtlich mitgenommen verließ er den Platz.
Große Sorge nach dem Derby
Unmittelbar nach der Partie war noch völlig offen, wie schwer es den Finnen erwischt hatte. Entsprechend groß war die Sorge beim FCK, zumal Skyttä für das Offensivspiel der Roten Teufel eine wichtige Rolle einnimmt. Auch die Frage, ob die Lauterer aufgrund eines möglicherweise längeren Ausfalls noch einmal auf dem Transfermarkt reagieren müssten, rückte zwischenzeitlich in den Fokus.
Nun gibt es die erhoffte gute Nachricht: Ein schwerwiegender struktureller Schaden im Kniegelenk wurde bei den weiteren Untersuchungen nicht festgestellt.
Skyttä arbeitet am Comeback
Wann Skyttä wieder auf dem Platz stehen kann, ließ der Verein zunächst offen. Bis auf Weiteres wird der 24-Jährige vom vereinseigenen Physio- und Rehateam individuell betreut. Ziel ist es, ihn schnellstmöglich wieder an das Mannschaftstraining heranzuführen. Nach den beunruhigenden Bildern aus dem KSC-Derby dürfte die Diagnose beim FCK und seinen Fans zunächst vor allem für eines sorgen: große Erleichterung. [red/rav]
Autor:Ralf Vester aus Kaiserslautern |
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