LabVisit an der HSKL
Grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Bereich Transfer
- Foto: HSKL
- hochgeladen von Dr. Kathrin Jörg - Transfer HSKL
Grenzüberschreitender Wissenstransfer begeistert im neuen Laborgebäude der Hochschule Kaiserslautern
HSKL. Die Hochschule Kaiserslautern (HSKL) setzt mit dem Interreg-Oberrhein-Projekt „Knowledge Transfer Upper Rhine2“ (KTUR) ein starkes Zeichen für grenzüberschreitenden Ideen-, Wissens- und Technologietransfer und innovative Zusammenarbeit. Überaus erfolgreich entwickelt sich dabei die Veranstaltungsreihe „LabVisits“, die dazu beitragen soll, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft über Ländergrenzen hinweg miteinander zu vernetzen.
Hochschule als Gastgeberin
Im Rahmen einer solchen Veranstaltung war die HSKL Gastgeberin: Besucherinnen und Besucher aus Straßburg, Lörrach und weiteren Regionen nahmen trotz sommerlicher Temperaturen die weite Anreise auf sich, um einen exklusiven Einblick in die neuen Laborgebäude am Campus Schoenstraße zu erhalten. Die Führungen wurden von Vizepräsident Prof. Priv.-Doz. Dr.-Ing. habil. Peter Starke und VertProf. Dr.-Ing. Fabian Weber geleitet und boten den Teilnehmenden exklusive Einblicke auch hinter die beeindruckenden Kulissen.
Angewandte Ingenieurwissenschaften auf höchstem Niveau
Das Labor- und Werkstattgebäude des Fachbereichs Angewandte Ingenieurwissenschaften der Hochschule überzeugte die Gäste dabei auf ganzer Linie. Mit rund 9.600 Quadratmetern Nutzfläche zählt der Neubau zu den modernsten Hochschulgebäuden in Rheinland-Pfalz. Mehr als 100 hochspezialisierte Labor- und Werkstatträume schaffen optimale Bedingungen für angewandte Forschung, praxisnahe Lehre und gelebten Transfer. Einrichtungen wie ein Windkanal, ein Hochspannungslabor, moderne Prüfstände oder ein schalltoter Raum verdeutlichen die enorme technische Bandbreite des Gebäudes.
Region Westpfalz als Wissenschafts- und Innovationsstandort
Besonders begeisterte daneben die Verbindung aus moderner Hightech-Infrastruktur und historischer Industriearchitektur des ehemaligen Kammgarn-Areals. Das Gebäude steht in gewisser Weise sinnbildlich für den Wandel der Region hin zu einem leistungsfähigen Wissenschafts- und Innovationsstandort. Die LabVisits zeigen ihrerseits eine Facette, wie Wissenschaft und Technologie für Unternehmen und Öffentlichkeit erlebbar gemacht werden können.
Grenzüberschreitende Projekte
Das Interreg-Projekt KTUR verfolgt das Ziel, die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen in der Oberrheinregion nachhaltig zu stärken und Innovationspotenziale grenzüberschreitend nutzbar zu machen. Die Veranstaltungsreihe „LabVisits“ zeigt eindrucksvoll, wie Wissenstransfer heute funktionieren kann: praxisnah, international und offen für den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.
Dank
Ein besonderer Dank gilt allen Beteiligten des Fachbereichs Angewandte Ingenieurwissenschaften der HSKL rund um Vizepräsident Peter Starke, die Einblicke in ihre Labore gaben und mit ihrer fachlichen Expertise und ihrem Engagement zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen haben. Die HSKL beweist damit erneut ihre wichtige Rolle als Innovationsmotor und Netzwerkpartner auch in der trinationalen Oberrheinregion.
Fragen?
PD Dr. Christian Jörg
HSKL
Referat Wirtschaft und Transfer
christian.joerg@hs-kl.de
Autor:Dr. Kathrin Jörg - Transfer HSKL aus Kaiserslautern |
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