Benefizspiel der Polizei gegen FCK-Traditionself: 2.500 Euro für Aktion Sonnenschein
- Beim Benefizspiel des Polizeipräsidiums Westpfalz kamen 2.500 Euro für die Aktion Sonnenschein Westpfalz zusammen. Die Spende soll Menschen mit Beeinträchtigungen helfen und technische Kommunikationshilfen unterstützen.
- Foto: Polizeipräsidium Westpfalz
- hochgeladen von Wochenblatt Redaktion
Kaiserslautern/FCK. Am Mittwoch, 8. Juli, berichtet das Polizeipräsidium Westpfalz über eine Spende von 2.500 Euro aus dem Benefizspiel der Polizei zugunsten der Aktion Sonnenschein Westpfalz. Bei der Spendenübergabe sagte Polizeipräsident Hans Kästner, der Name des Vereins passe: Die Mitglieder würden „Licht hineinbringen“.
Bereits zum 13. Mal trat die Mannschaft des Polizeipräsidiums Westpfalz gegen die Traditionsmannschaft des 1. FC Kaiserslautern an. Das Spiel fand im Juni statt, die „Blaulichter“ verloren dabei mit 0:4. Organisiert wurde die Sportveranstaltung von Tina Lelle, Inspektionsleiterin der Polizeiinspektion Lauterecken und Sportbeauftragte des Präsidiums.
Unterstützung kam vom 1. FC Queidersbach, der nur einen kleinen Teil der Unkosten deckte und den restlichen Betrag für die Spendenkasse bereitstellte. Auch für die Traditionsmannschaft des FCK gehören solche Benefizspiele nach Angaben von Vertreter Manfred Plath zur Selbstverständlichkeit.
Das Geld soll nach Angaben der Vereinsvorsitzenden Beate Wirtgen-Bohr und Boris Bohr unter anderem helfen, zwei qualifizierte Minijobberinnen zu halten. Außerdem will die Aktion Sonnenschein Westpfalz weiter technische Hilfen für Menschen mit Beeinträchtigungen testen. Dazu zählen etwa Augensteuerungen oder sogenannte Talker, die Kommunikation und Alltag erleichtern. Kästner sprach allen Beteiligten seinen Dank aus und betonte den „tiefen Respekt“ für die Arbeit des Vereins.
Autor:Ralf Vester aus Kaiserslautern |