Tränen bei „Sing meinen Song“: Mark Forster aus Kaiserslautern weint
- Mark Forster kommt bei «Sing meinen Song» emotional an seine Grenzen.
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Kaiserslautern. In der Vox Musikshow „Sing meinen Song“ werden Emotionen oft öffentlich. Für Sänger Mark Forster aus der Pfalz wurde eine Szene jedoch zur persönlichen Premiere.
Der 43-Jährige berichtete, dass er bei den Dreharbeiten zur neuen Staffel erstmals vor laufender Kamera geweint hat. „Ich finde es ja immer bewundernswert, wenn Menschen einfach so weinen können. Ich bin eher der Typ, der das nur macht, wenn es gar nicht anders geht. Irgendwie fand ich das von mir persönlich ganz cool“, sagte Forster der Deutschen Presse-Agentur.
In der Sendung interpretieren Musiker die Lieder der jeweils anderen neu und tragen sie in kleiner Runde vor. Das Format ist bekannt für sehr emotionale Momente. Auch Forster blieb davon diesmal nicht verschont. „Ich hatte nicht nur Pipi in den Augen. Ich habe richtig geflennt. Vielleicht ist das auch einfach eine Weiterentwicklung“, erklärte der Musiker.
Das ist die neue „Sing meinen Song“-Runde
Die 13. Staffel wurde in Südafrika aufgezeichnet und startet am Dienstag, 14. April, um 20.15 Uhr bei Vox. Moderator ist erneut Johannes Oerding.
Mit dabei sind in dieser Staffel unter anderem:
- Giovanni Zarrella
- Alina Süggeler von Frida Gold
- Der Graf von Unheilig
- Schlager Rapper Tream
- Punk Rock Musikerin Ina Bredehorn alias Deine Cousine
Als besondere Gäste treten außerdem Klaus Meine und Rudolf Schenker von den Scorpions auf. dpa/red
Autor:Jens Vollmer aus Wochenblatt Kaiserslautern |