"LUTRA 2/2026": Letzte Printausgabe des Kulturmagazins setzt auf Kultur und Kooperationen
- Das Cover der "LUTRA 2/2026": Die letzte Printausgabe widmet sich dem Thema „Kultur und Kooperationen“
- Foto: Stadt KL/gratis
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Kaiserslautern. Die neue Ausgabe des Kulturmagazins "LUTRA 2/2026" widmet sich dem Schwerpunkt „Kultur und Kooperationen“ und blickt auf zahlreiche gemeinsame Projekte in der Region zurück. Gleichzeitig ist die Ausgabe ein Abschied: Nach insgesamt 30 Ausgaben endet das erfolgreiche Print-Projekt zum Jahresende. Das Kulturreferat der Stadt Kaiserslautern will künftig verstärkt auf digitale Wege und neue Kooperationen setzen.
"LUTRA 2/2026": Kultur und Kooperationen im Mittelpunkt
„Kultur und Kooperationen“ stehen im Fokus der zweiten LUTRA-Ausgabe in 2026. LUTRA selbst ist seit 2013 mit nun insgesamt 30 Ausgaben und einer breiten Basis von Partnerinnen und Partnern ein gutes Beispiel für gelungene Kooperationen. Diese Zusammenarbeit hat Türen geöffnet und Räume geschaffen, in denen Ideen wachsen und Grenzen überwunden werden konnten.
Diese Ausgabe berichtet über Kooperationen von Kultur und Medizin, von städtischen Einrichtungen und freier Szene, von Musikerinnen und Musikern unterschiedlicher Stile, von Museen mit Volkshochschule und Stadtteilbüros, von Bibliotheken mit Buchhandlungen und Schulen, von Kooperationen in Papierform, von Hochschule mit Kitas und Grundschulen, von Stadt und Universität, von Forschung und Industrie.
Die letzte Printausgabe von "LUTRA"
Gleichzeitig markiert diese "LUTRA" auch einen besonderen Wendepunkt: Sie ist die letzte Ausgabe dieses erfolgreichen Print-Projektes, das nicht nur an vielen Orten in der Region kostenlos ausliegt, sondern auch seit Einführung des ebenfalls kostenlosen Abonnements weit über 500 Abonnentinnen und Abonnenten gewinnen konnte.
Zum Ende des Jahres zieht sich der Bezirksverband Pfalz mit seinen Einrichtungen Pfalztheater Kaiserslautern, mpk Museum Pfalzgalerie und der Pfalzbibliothek aus der Kooperation "LUTRA" zurück. Das ist für das koordinierende städtische Referat Kultur Anlass, dieses Projekt einzustellen und in Zukunft verstärkt digitale Wege zu gehen, wo bereits neue Kooperationen geknüpft sind und sich weiter entwickeln werden.
Kulturreferat Kaiserslautern setzt künftig auf digitale Wege
„,LUTRA' richtete sich von Beginn an ja an eine bereits kulturell interessierte Leserschaft. Die inzwischen in allen Altersstufen und vielen gesellschaftlichen Gruppen weit verbreiteten sozialen Medien werden uns zukünftig eine noch breitere und nachhaltigere Basis für Kommunikation und Kooperation bieten“, so Dr. Christoph Dammann, Direktor des Referates Kultur und verantwortlicher Redakteur. Es sei eine schöne Zeit mit einem gemeinsamen hochwertigen, inhaltlich und auch grafisch gut gemachten Produkt auf Papier gewesen. Nun sei es Zeit neue Wege zu gehen.
Auch Bürgermeister und Kulturdezernent Manfred Schulz und das Redaktionsteam danken im Namen der Stadt allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit und freuen sich auf neue Kooperationen und Vernetzungen.
LUTRA 2/2026 kostenlos erhältlich
„Projekte entwickeln sich weiter, neue Ideen kommen“, lautet die Botschaft des Redaktionsteams. Die letzte "LUTRA"-Ausgabe lädt deshalb nicht nur zum Rückblick auf die vergangenen Jahre ein, sondern auch dazu, die Arbeit des Referates Kultur, seine Angebote und die gemeinsamen Projekte weiterhin aufmerksam zu verfolgen.
Die Ausgabe "LUTRA 2/2026" ist ab sofort an den bekannten Auslagestellen erhältlich und kann wie gewohnt kostenlos gelesen werden. [lmo]
FAQ zu "LUTRA 2/2026"
Was ist "LUTRA 2/2026"?
"LUTRA 2/2026" ist die zweite Ausgabe des Kulturmagazins im Jahr 2026. Im Mittelpunkt stehen Kultur und Kooperationen in Kaiserslautern und der Region.
Ist "LUTRA 2/2026" die letzte Ausgabe?
Ja. Mit "LUTRA 2/2026" erscheint die letzte Printausgabe des seit 2013 bestehenden Kulturmagazins. Insgesamt sind 30 Ausgaben erschienen.
Wo ist "LUTRA 2/2026" erhältlich?
Die letzte "LUTRA"-Ausgabe liegt ab sofort an den bekannten Auslagestellen kostenlos aus.