Nächstes Heimspiel, neues Glück
Dansenberg ohne Loic Laurent gegen Oppenweiler/Backnang

Künftig öfter auf der Spielmacherposition im Einsatz: Nikola Jankovic.
  • Künftig öfter auf der Spielmacherposition im Einsatz: Nikola Jankovic.
  • Foto: TuS 04 KL-Dansenberg
  • hochgeladen von Michael Holstein

Seine durchwachsene Heimbilanz (5:5 Punkte) will der TuS 04 Kaiserslautern-Dansenberg am Samstagabend (Anpfiff 20.00 Uhr) in der heimischen Layenberger Sporthalle gegen den HC Oppenweiler/Backnang aufbessern. Gegen die Gäste, die mit nur einem Minuspunkt weniger als der TuS auf Platz 8 der Tabelle rangieren, will das Team von TuS-Coach Steffen Ecker den dritten Heimsieg unter Dach und Fach bringen. Die Mannschaft von HC-Trainer Matthias Heineke ist bisher auswärts zwar noch ohne Punkt, zeigte sich aber beim Heimsieg gegen den HC Erlangen 2 insbesondere in der Abwehr stark verbessert. Heineke hat eine klare Vorstellung wie er in Dansenberg erfolgreich sein will: „Individuell ist das schon herausragend, was Dansenberg aufbieten kann, daher müssen wir die ‚Mannschaftswertung‘ klar für uns entscheiden und noch härter füreinander einstehen als letzte Woche“.

Dass der TuS immer dann erfolgreich ist, wenn das Kollektiv funktioniert ist ein offenes Geheimnis. Nicht mehr mit dabei sein wird Loic Laurent. Der Verein hat sich unter der Woche von seinem französischen Spielmacher getrennt. Seinen Part auf der Spielmacherposition werden sich wie schon in den vergangenen Wochen Nikola Jankovic und Alexey Wetz teilen. Beide haben bereits gezeigt, dass sie diese Aufgabe bewältigen können. Während die TuS-Defensive zumeist prächtig funktioniert, knirscht es noch deutlich hörbar im Angriff. Entweder mangelt es an der Chancenverwertung oder der Torabschluss wird zu früh und zu unvorbereitet gesucht. Das gilt es nachhaltig zu verbessern, denn nicht oft werden wie in Willstätt 23 Tore reichen, um ein Spiel zu gewinnen.

TuS-Coach Steffen Ecker will seine Mannschaft von Beginn an konzentriert sehen: „Zwar hat die Mannschaft beim Last-Minute-Sieg in Willstätt großen Kampfgeist und eine gute Moral bewiesen, spielerisch aber waren wir noch ein gutes Stück weg von unserer Bestleistung. Mit der Unterstützung unserer Fans wollen wir gegen Oppenweiler die vielen Kleinigkeiten, die noch nicht so ganz funktioniert haben, möglichst minimieren, um ähnlich wie gegen Saarlouis konzentriert unser Spiel durchzuziehen. Dabei können sich die Zuschauer sicher auf eine spannende Begegnung einstellen. Denn Oppenweiler war in der vergangenen Saison eine der wenigen Mannschaften, die in Dansenberg gewinnen konnten. Wir sind also gewarnt!“

Autor:

Michael Holstein aus Kaiserslautern-Süd

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