„Zeit für die Allerkleinsten“: Familienaktion zum Tag der Frühen Hilfen in Germersheim
- Frühe Hilfen für Familien im Landkreis Germersheim
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Germersheim. Am Freitag, 22. Mai, lädt das Netzwerk Frühe Hilfen im Kreis Germersheim Familien mit Babys und Kleinkindern zu einem besonderen Nachmittag unter dem Motto „Zeit für die Allerkleinsten“ ein. Von 14 bis 17 Uhr erwarten die Familien im Innenhof und der Aula der Berufsbildenden Schule Germersheim (Zugang über die Ritter-von-Schmauß-Straße) abwechslungsreiche Angebote, die speziell auf Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren zugeschnitten sind.
Mitmachaktionen für Groß und Klein
Das Programm bietet eine Vielzahl an Aktivitäten. Kinder können den Baby-Bewegungsanhänger des Netzwerks erkunden, der spielerisch dazu beiträgt, Koordination, Gleichgewicht und Selbstsicherheit zu stärken. Zusätzlich laden Mitmachtabletts des Kreisjugendamtes zum Zuordnen und Ausprobieren ein. Zur Förderung der Sinne werden von der Kita-Sozialarbeit Fühlwannen bereitgestellt, in denen Kinder unterschiedliche Materialien entdecken können. Kreativität wird bei einem Bastelangebot gefördert, bei dem Eltern und Kinder gemeinsam ihrer Fantasie freien Lauf lassen können.
Das Frühförderzentrum ergänzt das Angebot mit Highlights wie der Herstellung von Knete oder Riesenseifenblasen – Aktivitäten, die die Entdeckerfreude der Kinder wecken. Für Bewegung sorgen die Häuser der Familie aus Germersheim und Lingenfeld mit einer Minihüpfburg, die Kleinkindern Spaß und Förderung von Körpergefühl und Koordination bietet.
Zeit für Erholung und Austausch
Auch an die Bedürfnisse der Eltern wurde gedacht. Während die Kinder spielen, können Eltern mit anderen Familien ins Gespräch kommen und Kontakte knüpfen. Zwischendurch gibt es selbstgebackene Waffeln, die von den Schülerinnen und Schülern der Berufsbildenden Schule angeboten werden, um für einen entspannten Nachmittag zu sorgen.
Für eine ruhige Auszeit sorgt der Kinderschutzbund mit einer Vorleseaktion. Geschichten regen die Fantasie und Sprachentwicklung an und laden Eltern und Kinder zum gemeinsamen Zuhören ein.
Förderung und Austausch im Mittelpunkt
„Es liegt uns am Herzen, die Bedürfnisse der Jüngsten in den Mittelpunkt zu stellen“, betonten Landrat Martin Brandl und der Erste Kreisbeigeordnete Christoph Buttweiler im Vorfeld der Veranstaltung. Am Ende des Nachmittags erhalten die Kinder kleine Aufmerksamkeiten, die ihre Teilnahme abrunden und die Freude am Entdecken unterstreichen.
Denise Hartmann-Mohr, Leiterin des Jugendamtes, unterstrich die Bedeutung des Nachmittags: „Die Kinder können spielerisch Erfahrungen sammeln, sich ausprobieren und Freude an Bewegung und gemeinsamen Aktivitäten haben. Gleichzeitig wird der Austausch zwischen den Familien gefördert und die gesunde Entwicklung der Kinder unterstützt.“
Autor:Heike Schwitalla aus Germersheim |
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