Umgestaltung des Schulhofs der Grundschule „An der Römerstraße“ in Rheinzabern hat begonnen
- In einem nächsten Schritt ist geplant, die Spielgeräte auf dem Schulhof auszutauschen beziehungsweise instand zu setzen, um den Kindern künftig noch bessere Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten zu bieten
- Foto: VG Jockgrim/frei
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Rheinzabern. Die umfassende Neugestaltung des Schulhofs der Grundschule „An der Römerstraße“ ist erfolgreich angelaufen. Den Auftakt markiert die Umlenkung des öffentlichen Fuß- und Radverkehrs, der bislang direkt über das Gelände der Schule führte. Ziel der Maßnahme ist es, die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler zu erhöhen und eine klare Abgrenzung zwischen schulischem Bereich und öffentlicher Durchwegung zu schaffen.
Der bisherige Verlauf des Weges über den Schulhof hatte während des laufenden Schulbetriebs wiederholt zu problematischen Situationen geführt. Nun wurde rund um das Schulareal ein stabiler Zaun errichtet. Der Rad- und Fußverkehr wird ab sofort außerhalb des eingezäunten Bereichs umgeleitet, sodass eine sichere und störungsfreie Nutzung des Schulhofs gewährleistet ist.
Während der Unterrichtszeiten bleiben die Tore geschlossen, um den geschützten Raum für die Kinder sicherzustellen. Außerhalb der Schulzeiten – insbesondere am Abend sowie bei Veranstaltungen in der benachbarten Turn- und Festhalle – werden die Tore geöffnet, sodass der Durchgang wie gewohnt möglich bleibt.
- beim Vor-Ort-Termin - von links nach rechts: Ortsbürgermeisterin Sabrina Welker, Bürgermeister Karl Dieter Wünstel, Schulleiter Jochen Werling, Achim Stadter (Architekt)
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Zufriedenheit beim Ortstermin
Bei einem Ortstermin verschafften sich Schulleiter Jochen Werling, Bürgermeister Karl Dieter Wünstel, Ortsbürgermeisterin Sabrina Welker und Architekt Achim Stadter einen Eindruck von der fertiggestellten Anlage. Alle Beteiligten betonten den Mehrwert der Maßnahme für Schule und Ortsgemeinde und hoben die erfolgreiche Verbindung von Sicherheit, Funktionalität und Gestaltung hervor. Bürgermeister Karl Dieter Wünstel zog ein positives Fazit: „Mit der neuen Lösung haben wir einen wichtigen Schritt für mehr Sicherheit unserer Kinder gemacht. Gleichzeitig bleibt der öffentliche Weg für Bürgerinnen und Bürger weiterhin gut nutzbar.“ Zudem dankte er der Kreisverwaltung Germersheim und der Generaldirektion Kulturelles Erbe für deren Unterstützung im Genehmigungsprozess.
Im nächsten Schritt sollen die Spielgeräte auf dem Schulhof erneuert oder instand gesetzt werden, um den Schülerinnen und Schülern künftig noch attraktivere Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten zu bieten.
Autor:Heike Schwitalla aus Germersheim |
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