Freiwilligentag "Wir schaffen was"
Mörsch setzt Naturprojekt um

Dieser Bereich des Renaturierungsraumes ist für die Bevölkerung wenig zugänglich. Optimal für Kleintiere und Insekten – so haben sie mehr Ruhe.
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  • Dieser Bereich des Renaturierungsraumes ist für die Bevölkerung wenig zugänglich. Optimal für Kleintiere und Insekten – so haben sie mehr Ruhe.
  • Foto: Foto: Gisela Böhmer
  • hochgeladen von Manuela Pfaender

Die Arbeitsgemeinschaft Mörsch wird sich auch in diesem Jahr am Aktionstag „Wir schaffen was“ am Samstag, 19. September, von 10 bis 16 Uhr, beteiligen. Diesmal wird es um einen Lebensturm im nördlichen Renaturierungsgebiet gehen.

Seit vielen Jahren findet einmal im Jahr das Projekt „Wir schaffen was“ in der Metropolregion Rhein-Neckar statt. Freiwillige Helfer können sich auf der Internetseite www.wir-schaffen-was.de die anstehenden Projekte in der Region ansehen und sich anmelden.
Auch die Arbeitsgemeinschaft Mörsch hat ein Projekt eingetragen, wie Ortsvorsteher Adolf-José König informiert. „Wie in den vergangenen Jahren auch, wollen wir uns an dieser Aktion beteiligen“. Vor zwei Jahren habe man am Friedhof gearbeitet, vergangenes Jahr wurden an der Mörschbach im Renaturierungsbereich Nisthilfen und weitere Projekte umgesetzt.
„Nach einem Ortstermin mit den zuständigen Bereichen der Verwaltungen, stimmten die Fachbereiche der Maßnahme am diesjährigen Aktionstag zu“, berichtet der Ortsvorsteher weiter.

Das Projekt: Lebensturm für Kleintiere

Die Mitwirkenden werden einen weiteren Beitrag zu Naturthemen leisten. Diesmal ist die Gestaltung, der Bau eines Lebensturms als behaglicher Unterschlupf für verschiedenste Kleintiere, Insekten und Vögel und Nistplätze vorgesehen. Das Projekt findet im nördlichen Renaturierungsgebiet in der Gemarkung Mörsch statt. Treffpunkt ist – aufgrund der Tatsache, dass es sich hier um keinen befestigten Weg handelt – eine Google-Koordinate: 49.555978,8.38264.

„Das gemeinschaftliche Wunschprojekt passte zur bundesweiten Aktionswoche des Bürgerschaftlichen Engagements unter dem Motto „Wir schaffen was“ und wird am „Freiwilligentag der Metropolregion Rhein-Neckar“ stattfinden. Zudem ist dies ein weiterer Beitrag zur Unterstützung unserer erhaltenswerten Natur “, so der Ortsvorsteher.

Folgende Arbeiten sind vorgesehen:
Gestaltet wird ein Natursteinsockel im Format 1,5 Meter mal 1 Meter als Untergrund. Darauf werden dann mit Gehölzen, Ziegelsteinen, Schilf, Holzstämmchen, Reisig und einem Ziegeldach als Regenschutz, der eigentliche Turm gebaut.
Am Aktionstag werden die Flächen vorbereitet, das Material geholt und alles aufgebaut. Helfer werden gebeten, Handschuhe und Werkzeuge selbst mitzubringen. Die freiwilligen Helfer werden durch fachliche Unterstützung begleitet.

Helfer und Spender gesucht

Ortsvorsteher König hat das Projekt auf der Plattform www.wir-schaffen-was.de angemeldet. Über diesen Link können sich freiwillige Helfer für den Aktionstag anmelden. Als Dankeschön erhalten alle Teilnehmer ein blaues „Wir schaffen was“-T-Shirt.

Direkter Link: https://www.wir-schaffen-was.de/projekte/Errichten%20eines%20%22Lebensturm%20f%C3%BCr%20Kleintiere%22~8762/details
Da bei diesem Projekt auch Materialkosten in Höhen von rund 300 Euro anfallen, bittet die Arbeitsgemeinschaft auch um Spenden. Die Arbeitsgemeinschaft hat hierfür ein Konto zur Verfügung gestellt, wo jeder Spender einen beliebigen Betrag überweisen kann.

Die Bankverbindung lautet:
Zahlungsempfänger: Arbeitsgemeinschaft Mörsch e.V.
Sparkasse Rhein-Haardt: IBAN: DE24 5465 1240 0240 0294 88
Verwendungszweck: „Aktion - Wir schaffen was 2020“
König hofft auf zahlreiche Helfer, die am Freiwilligentag teilnehmen und die Projekte unterstützen. gib

Dieser Bereich des Renaturierungsraumes ist für die Bevölkerung wenig zugänglich. Optimal für Kleintiere und Insekten – so haben sie mehr Ruhe.
In der nördlichen Gemarkung von Mörsch wird diesmal am Freiwilligentag etwas für die Natur gemacht.
Autor:

Stadtmagazin Frankenthaler aus Frankenthal

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