Abermals großes Interesse am Informationsstand des Fördervereins Haus der Geschichte der Juden Badens e.V.

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  • Foto: Bruchsals Oberbürgermeisterin, Frau Cornelia Petzold-Schick, beim Studieren des Flyers des Fördervereins. Foto: privat
  • hochgeladen von Rolf Schmitt

Auf erneut großen Zuspruch stieß der zweite Informationsstand des Fördervereins Haus der Geschichte der Juden Badens, der am Samstag, den 13. Juli 2019 in der Bruchsaler Fußgängerzone stattfand. Die vielen Besucher des Informationsstandes ließen sich ausführlich über die Überlegungen des Fördervereins zur weiteren Nutzung des Synagogengrundstückes informieren. Große Beachtung fand vor allem, welche überragenden Möglichkeiten dieses innerstädtische „Filetstück“ über das Haus der Geschichte der Juden Badens hinaus für die weitere Entwicklung unserer Stadt bietet, können hier doch die Weichen für die Stadtentwicklung der nächsten Jahrzehnte positiv gestellt werden.

Die Aktiven des Fördervereins konnten an diesem Tag neben den vielen Besuchern der Fußgängerzone und des Wochenmarktes Tag illustre Gäste aus Verwaltung und Politik begrüßen.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Olav Gutting nutzte seinen Anwesenheit in der Region, um sich vor Ort über die Idee des Geschichtshauses informieren zu lassen. Er zollte dem gesellschaftlichen Engagement der Fördervereinsmitglieder Lob und seinen Respekt, die Ideen und den ersten Entwurf für eine Umsetzung des Projektes empfand er als ansprechend. Seine Empfehlung an die Aktiven war, weiterzumachen.

Ebenfalls zu Gast auf dem Informationsstand des Fördervereins war die Oberbürgermeisterin von Bruchsal, Frau Cornelia Petzold-Schick. Sie ließ sich von den Mitgliedern des Vereins ausführlich die Idee eines Haus der Geschichte der Juden Badens erläutern, wobei als eines der Vorbilder das POLIN, das Museum der Geschichte der polnischen Juden, genannt wurde, das in Warschau zu den meistbesuchten Attraktionen zählt. Die Vereinsmitglieder unterstrichen im Gespräch ihre Sichtweise, dass gerade eine Geschichtshaus der geschichtlichen Herausforderung sowie der gesellschaftlichen Notwendigkeit gerecht würde.

Autor:

Rolf Schmitt aus Bruchsal

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