Jahresprogramm der Ausstellungen liegt aus
Sonderaussstellung zu 900 Jahre Augustiner Chorherrenstift

Heike Jeschonnek zieht ihre Bildbetrachter in unaufgeklärte Vorgänge hinein.
  • Heike Jeschonnek zieht ihre Bildbetrachter in unaufgeklärte Vorgänge hinein.
  • Foto: PS
  • hochgeladen von Sibylle Schwertner

Kunsthaus. Das Jahresprogramm des Kunsthauses Frankenthal für das neue Jahr liegt im Kunsthaus, in der Stadtbücherei, der Musikschule, dem Congress Forum, im Rathaus sowie in vielen Geschäften in der Innenstadt aus. Für 2019 sind fünf städtische Ausstellungen, vier Ausstellungen des Frankenthaler Kunstvereins „Die Treidler“, eine Ausstellung der Frankenthaler Künstlerin Uschi Freymeyer und eine Ausstellung des Lions-Club geplant.
Mit „Essen. Not Kult Lust. Aus der Kulturgeschichte des Essens in Europa und Deutschland“ beginnt das Ausstellungsjahr vom 11. Januar bis 17. Februar. Teil der Ausstellung ist auch ein Begleitprogramm rund um das Thema Essen. Den Auftakt bildet ein Schokoladentasting am 22. Januar um 18 Uhr. Der Mannheimer Literatur- und Medienwissenschaftler Professor Dr. Jochen Hörisch spricht am 7. Februar um 18 Uhr zum Thema „Kunst und Geld“. Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen und publizistischen Tätigkeit betreffen die vielfältige Dimension des „Verstehens“ jeder Art von Medien.
Vom 13. April bis 12. Mai ist eine Ausstellung der Künstlerin Heike Jeschonnek aus Berlin zu sehen. „Langsam, auf bedachte Weise holt Heike Jeschonnek Fragen nach Wahrheit, Identität und politischer Relevanz unter dem durchscheinenden Wachsüberzug ihrer Bilder hervor. Im Rahmen der Ausstellung findet aus Anlass des 30-jährigen Bestehens der Gleichstellungsstelle der Stadt Frankenthal eine literarische Performance über hundert Jahre Frauenwahlrecht mit den Funny Girls am 10. Mai ab 19 Uhr statt.
2019 feiert Frankenthal das 900. Jubiläum der Grundsteinlegung des Augustiner Chorher-renstifts mit einem Kulturjahr. In der begleitendem Sonderausstellung „Frankenthaler Ge-schichte(n) 1119 – 2019“ bietet das Kunsthaus zwölf Frankenthaler Künstlern die Möglichkeit, sich dem Motto entsprechend zu präsentieren. Die Ausstellung, findet vom 11. Juli bis 8. August statt.
Vom 17. August bis 8. September sind die Finalisten des Perron-Kunstpreises 2019 in der Sparte Plastik zu sehen. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Ausstellungseröffnung am 16. August ab 19 Uhr statt.
Die letzte städtische Ausstellung ist dann vom 19. Oktober bis 10. November zu sehen. Marita Mattheck, Sylvia Richter-Kundel und Anne-Marie Sprenger präsentieren die Ausstellung „SCHEINbar“. Das Spiel mit Sein und Schein ist das Leitmotiv, das die Arbeiten der drei Künstlerinnen vereint.
Zusätzlich zu den fünf städtischen Ausstellungen finden noch vier Ausstellungen des Kunstvereins „Die Treidler“ statt: 24. Februar bis 17. März: Editha Pröbstle. Wetterwendige Wunderlinge.
26. Mai bis 16. Juni: Benjamin Burkard. Malerei. 22. September bis 13. Oktober: Pellegrino Ritter. Einmal Welt und zurück. 8. bis 29. Dezember: Konsum, Konsum. Jahresausstellung der Kunst schaffenden Treidler-Mitglieder.
Der Lions-Club stellt in der Benefizausstellung „Lions – Kultur – Kunst“ vom 26. März bis 7. April regionale Künstlerinnen und Künstler vor. Und Uschi Freymeyer lädt vom 16. November bis 1. Dezember zur Ausstellung „Freymeyer und Friends“ ein.
Auch der Kunst- und Genussmarkt findet 2019 statt: Am 24. August darf im Garten des Kunsthauses geschlemmt und geschlendert werden.
Weitere Informationen gibt es unter www.kunsthaus-frankenthal.de oder unter Telefon 06233 89-456 bei Manuela Engel-Heil, Bereich Schulen, Kultur und Sport. sis/ps

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