Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer
Noch können die Väter bei der Geburt dabei sein

Speyer. Schwanger in Zeiten von Corona? Das Virus verändert auch die deutsche Geburtshilfe. Nach bisheriger Erkenntnis stellt das Coronavirus zwar für die schwangeren Frauen selbst und auch für die Neugeborenen kein erhöhtes Gesundheitsrisiko dar, allerdings geht es darum, die  Mitarbeiter und die anderen Patienten zu schützen. 

Schwangere müssen sich daher darauf einstellen, dass sie möglicherweise ohne ihren Partner gebären werden. Noch können im Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus in Speyer die Väter bei der Geburt dabei sein. Wie lange noch - das weiß niemand. Jedes Krankenhaus entscheidet selbst.

"Der werdende Vater oder eine andere Begleitperson kann die werdende Mutter in unseren Geburtshilfebereich begleiten, wenn die Geburt sicher begonnen hat und er oder sie keine klinischen Zeichen eines Infekts hat. Sie können während der Geburt anwesend sein und zwei bis drei Stunden danach bei Mutter und Kind bleiben", heißt es auf "Wochenblatt"-Nachfrage aus dem Krankenhaus, mit dem auch das Hebammenzentrum Germersheim kooperiert.

Der Besuch in Krankenhäusern ist stark eingeschränkt. Über die genaue Umsetzung bestimmen die Bundesländer, die wiederum den Kliniken die Entscheidung überlassen, wie die Beschränkungen konkret geregelt werden. Welche Krankenhäuser nun eine Begleitung bei der Geburt erlauben und welche nicht, ändert sich beinahe stündlich.

Autor:

Cornelia Bauer aus Speyer

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