Update: Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizei
Tragischer Badeunfall in Speyer

Beim Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Speyer war der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen, dem Kindernotarzt und einem Rettungshubschrauber sowie die Polizei mit einem Fahrzeug schon vor Ort.
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  • Beim Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Speyer war der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen, dem Kindernotarzt und einem Rettungshubschrauber sowie die Polizei mit einem Fahrzeug schon vor Ort.
  • Foto: Freiwillige Feuerwehr Speyer
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Update, Montag, 6. August: Um kurz vor 13 Uhr brachten die Staatanwaltschaft Frankenthal/Pfalz und das Polizeipräsidium Rheinpfalz eine gemeinsame Pressemitteilung heraus: "Bereits am vergangenen Freitagabend, 3. August, kam es gegen 20 Uhr im Naherholungsgebiet Binsfeld bei Speyer in einem See zu einem Badeunglück. Ein siebenjähriger eritreischer Junge, der sich dort mit seiner Mutter und seinen Geschwistern aufhielt, begab sich wenige Meter in den Badesee und ging danach unter.
Die informierten Einsatzkräfte von Polizei, DLRG, Feuerwehr und Rettungsdienst konnten den Jungen in Ufernähe bergen und unter Reanimationsbedingungen in ein Krankenhaus verbringen.  Am späten Freitagabend verstarb der Junge im Krankenhaus. Hinweise auf ein todesursächliches Fremdverschulden liegen bislang nicht vor. Die Ermittlungen zur Todesursache dauern an." pol

Update, Sonntag, 5. August: Traurige Neuigkeiten: der siebenjährige Junge ist noch am Freitagabend verstorben. Für morgen wurde von der Polizei eine Pressemitteilung angekündigt.

Speyer. Gestern Abend wurde die Freiwillige Feuerwehr Speyer zu einem Einsatz am Binsfeldsee gerufen. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle "Kiosk II" am Badestrand Höhe Otterstadt war der Rettungsdienst mit einem RTW, dem Kindernotarzt und einem Rettungshubschrauber sowie die Polizei mit einem Fahrzeug vor Ort. Das Kind war bereits aus dem Wasser gerettet und wurde reanimiert. Ein Rettungstaucher der DLRG war mit einem Kollegen in der Unterkunft der DLRG im Binsfeld und konnte sofort nach der Alarmierung mit dem Rettungsboot der DLRG zum Einsatzort fahren und die Suche im Uferbereich aufnehmen. Der Junge wurde etwa fünf Minuten nach Ankunft der DLRG in einer Tiefe von etwa zwei Metern in einer Entfernung vom zwei bis drei Meter zum Ufer aufgefunden. Das Kind wurde dann sofort mit dem Rettungswagen nach Mannheim ins Klinikum gefahren. Die Reanimation wurde unterdessen weitergeführt. Bei Neuigkeiten zum Zustand des Kindes, werden wir den Artikel updaten. ps

Autor:

Wochenblatt Speyer aus Speyer

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