Weitere Vegetationsbrände im Raum Rockenhausen halten Polizei und Feuerwehr in Atem
- Zwei Vegetationsbrände bei Marienthal und Ruppertsecken haben am Dienstag Feuerwehr und Polizei beschäftigt. Die Polizei Rockenhausen ermittelt zur Ursache eines Feuers an der K34 und sucht Zeugen. (Symbolfoto)
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Rockenhausen. Am Dienstag, 7. Juli, wurden Feuerwehr und Polizei in der Region gleich zweimal wegen Vegetationsbränden alarmiert. Kurz vor 18.00 Uhr brannte es auf einem Feld nahe Marienthal, wie die Polizeiinspektion Rockenhausen berichtet.
Der kleine Flächenbrand konnte von der Feuerwehr schnell gelöscht werden. Nach den bisherigen Ermittlungen war der Eigentümer zuvor selbst mit einem Pkw über das Feld gefahren und hatte dabei beobachtet, dass der stark ausgetrocknete Bewuchs unter dem Fahrzeug Feuer fing. Durch die schnelle Alarmierung verhinderte die Feuerwehr, dass sich die Flammen großflächig ausbreiteten.
Gegen 20.30 Uhr folgte dann ein weiterer Einsatz im Bereich der K34 kurz vor dem Ortseingang Ruppertsecken. Auch dort konnte die Feuerwehr den Brand rasch unter Kontrolle bringen und verhindern, dass das Feuer in den Waldbereich übergriff. Die Polizeiinspektion Rockenhausen ermittelt zur möglichen Ursache. Zeugen, die Hinweise zu dem Brand bei Ruppertsecken geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter 0631 369 14699 oder per E-Mail an pirockenhausen@polizei.rlp.de zu melden.
Wegen der anhaltenden Trockenheit und der hohen Temperaturen ist die Gefahr von Wald- und Flächenbränden in der Region derzeit hoch bis sehr hoch. Schon kleine Auslöser wie Funkenflug, heiße Fahrzeugteile, Maschinenarbeiten oder glimmende Zigaretten können laut Polizei eine Vegetation schnell entzünden.
Autor:Ralf Vester aus Kaiserslautern |