Schrollbach feiert 600. Geburtstag
Bewegte Vergangenheit, dynamische Zukunft

Uli Zimmer blickte in seiner Rede auf die Vergangenheit der Gemeinde zurück  Foto: Walter
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Von Stephanie Walter

Schrollbach. Die Ortsgemeinde hatte am Wochenende gleich doppelt Grund zum Feiern: Im Rahmen der traditionellen Zeltkerwe beging Schrollbach am vergangenen Sonntag seinen 600. Geburtstag. Der Verein „Fröhlicher Feierabend“ konnte darüber hinaus sein 40-jähriges Bestehen feiern.

Im Anschluss an einen ökumenischen Gottesdienst begrüßte Uli Zimmer, Bürgermeister und Vorsitzender des Vereins „Fröhlicher Feierabend“, die Besucher im voll besetzten Festzelt. Er warf in seiner Rede einen Blick auf die Vergangenheit der Ortsgemeinde. Schrollbach blicke auf eine Geschichte zurück, die aus kleinen Anfängen heraus gewachsen sei. Man habe in den vergangenen 600 Jahren viel Freude, aber auch Schmerz erfahren, so Zimmer. Er bedankte sich herzlich bei allen, die zu dem gelungenen Fest beigetragen hatten, darunter auch der Gemischte Chor Schrollbach und die Werkvolk Kapelle Kirchmohr, die für die musikalische Umrahmung sorgten.
Glückwünsche zum runden Geburtstag überbrachte auch Landrat Ralf Leßmeister. „Zukunft braucht Herkunft“, so Leßmeister, der hervorhob, dass man sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen müsse und mit der Dynamik und Lebensqualität vor Ort einen guten Garant für die Zukunft habe. Das, so der Landrat, sei den Schrollbachern und ihren Vereinen zu verdanken. „Hier packen Bürger für das Gemeinwohl an, wenn es nötig ist. Für dieses große bürgerschaftliche Engagement möchte ich Ihnen allen meine Anerkennung aussprechen“, so Leßmeister.
Diesen Worten schloss sich auch Ralf Hechler, der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach, an. In Schrollbach werde die Dorfgemeinschaft hochgehalten und viele hätten ihren Beitrag zur besonderen Jubiläumskerwe geleistet. „Danke an alle, die das möglich gemacht haben“.
Zum Abschluss des offiziellen Teils wirbelten die Kinder vom Kindergarten „Sterntaler“ Niedermohr über die Bühne, bevor das bunte Kerweprogramm weiterging.
Unter anderem hatte man die Möglichkeit, bei einer Bilderausstellung von Eckhard Richter in die Vergangenheit der Ortsgemeinde einzutauchen. Eine Ausstellung von Konrad Schmitt gab im Atelier Einblicke in seine Werke. sw

Autor:

Stephanie Walter aus Wochenblatt Landstuhl

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