85.000 Euro für Rodalben: So geht es in der Innenstadt weiter
- Rodalben erhält 85.000 Euro aus der Städtebauförderung für die weitere Entwicklung der Innenstadt.
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Rodalben. Für die Entwicklung der Innenstadt fließen 85.000 Euro nach Rodalben. Das Geld soll helfen, zentrale Vorhaben in der Stadtmitte voranzubringen. Wie das Kommunalministerium mitteilt, kommt die Förderung aus der Städtebauförderung im Bund-Länder-Programm "Wachstum und nachhaltige Entwicklung - Nachhaltige Stadt". Bund und Land unterstützen das Fördergebiet in Rodalben seit 2020. Mit der aktuellen Bewilligung stehen damit insgesamt 1,17 Millionen Euro bereit.
Die Förderung fließt in die laufende Entwicklung der Innenstadt. Unterstützt werden die Änderung des Bebauungsplans Stadtmitte Mitte II, Sanierungsberatungsleistungen sowie private Modernisierungsmaßnahmen.
Festplatz spielt bei den Planungen eine wichtige Rolle
Die Änderung des Bebauungsplans ist laut Kommunalminister Sven Teuber eine wesentliche Voraussetzung für die geplante Gestaltung des Festplatzes. Teuber sagte: „Mit der Förderung kann Rodalben wichtige Grundlagen für die weitere Entwicklung der Innenstadt schaffen. Unterstützt werden die Änderung des Bebauungsplans ‚Stadtmitte Mitte II‘, Sanierungsberatungsleistungen sowie private Modernisierungsmaßnahmen. Die Änderung des Bebauungsplans ist eine wesentliche Voraussetzung für die geplante Gestaltung des Festplatzes. Die Maßnahmen sollen einen wichtigen Impuls für die nachhaltige Entwicklung der Stadt Rodalben setzen und dazu beitragen, die Attraktivität des Wohnumfelds und die Lebensqualität weiter zu steigern“.
Nach Angaben des Ministeriums richtet sich das Programm an Kommunen, die ihre Quartiere nachhaltig und zukunftsfähig weiterentwickeln wollen. Es soll Städte und Gemeinden dabei unterstützen, auf wirtschaftliche und demografische Veränderungen zu reagieren.
Teuber sagte außerdem: „Die Transformation unserer Städte gelingt nur mit Weitblick und konkreten Investitionen in die kommunale Infrastruktur. Die Städtebauförderung setzt genau dort an, wo Stadtentwicklung ökologisch, sozial und wirtschaftlich zusammengedacht wird. Das stärkt nicht nur die Attraktivität der Quartiere, sondern auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt“. red
Autor:Frank Schäfer aus Pirmasens |