Marianne Wagner als Vorsitzende des Evangelischen Missionswerks in Solidarität verabschiedet
Die Pfalz in der Welt bekannt gemacht

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Oberkirchenrätin Marianne Wagner aus Gimmeldingen wurde auf der in Neustadt tagenden Vollversammlung des Evangelischen Missionswerkes in Solidarität als Vorsitzende verabschiedet. Das Werk besteht aus 27 Mitgliedskirchen und Organisationen, darunter evangelische Kirchen in Süddeutschland, in Ghana, Indien, Indonesien, Korea und Japan. Die Evangelische Kirche der Pfalz ist durch Pfarrer Florian Gärtner, Landau, und weitere Delegierten vertreten. 
Seit 2010 leitete Wagner die Vollversammlung und das Präsidium, moderierte internationale Gremien und Prozesse der Umgestaltung. Bei der Verabschiedung betonte Präsidiumsmitglied Klaus Rieth, Wagner habe durch ihre Begabung, Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zusammenzuführen, für die Gemeinschaft einen wertvollen Dienst geleistet. Dr. Samuel Niampong aus Ghana erinnerte an die langjährige Freundschaft, die die Oberkirchenrätin mit seinem Heimatland verbindet. Besonders für Jugendliche und diakonische Aufgaben habe sie sich eingesetzt. "Sie hat die Pfalz in der Welt bekannt gemacht", hob ein Teilnehmer aus Indonesien hervor. Auch aus diesem Grund sollte die Abschiedsfeier in einem Pfälzer Weingut stattfinden. Die Wahl fiel auf das Weingut Weegmüller, wo den internationalen Gästen Pfälzer Wein und Traubensaft sowie kulinarische Besonderheiten aus der Region präsentiert wurde.

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