Eine Erzählung aus dem 18. Jahrhundert
Das Heidenloch am Königsberg

Das Heidenloch am Königsberg.
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Von Klaus Hünerfauth

Neustadt.Die Erzählung "Das Heidenloch am Koenigsberge" spielt im ausgehenden 18. Jahrhundert. Der Münchner Justizreferendar Franz Ignatz Brücklmeier (1841-1879), der seinerzeit in Neustadt an der Haardt Dienst tat,  hat sie im Jahr 1877 vermutlich für seine Kinder aufgezeichnet. Es handelt sich um eine im Stil der Zeit breit ausgetretene Geschichte um Liebe und Freundschaft.

Junger blonder Förster liebt rassiges Zigeunermädchen

Bedient werden zahlreiche Stereotype und Klischees: Junger blonder deutscher Förster aus gutem Hause (als Sympathieträger), rassiges Zigeunermädchen als seine Geliebte (wodurch auch die heidnischen, vagabundierenden Zigeuner zu Sympathieträgern werden), wilde, später legitimierte Ehe, schmerzlicher Verlustder Geliebten, Ersatz durch  identische Tochter, Verwechslungsspielchen, Missverständnisse, Intrigen, Verrat, Ränkespiele, Rachelust, die böse Staatsmacht, aber der
sympathische Grenadier, die bösen Franzosen, aber der edle General, Happy End
mit Versöhnung aller, wilde (in Bezug auf das Heidenloch etwas übertrieben dargestellte) Natur als romantisch-dramatischer Szenenhintergrund; bemerkenswerterweise kommen die Zigeuner eher positiv weg, was für die damalige Zeit nicht selbstverständlich ist. Der konkrete Hintergrund der Aufzeichnung der Erzählung ist Maria
Fink (geb. 26. September 1923), der Enkelin des Verfassers.

Telefonat mit Enkelin des Autors

Sie zeigte sich beieinem 2006 stattgefundenem Telefonat überrascht, dass die Schauplätze der Erzählung real
existieren. Was Königsberg mit Heidenloch und Bruderhäuschen angeht, so wird
deutlich, dass der Berg mit seinen Höhlen in der Volksmythologie der Neustadter einst fest verwurzelt war, woraus der Autor dann auch schöpfte. Bei den von ihn beschriebenen Felsen und Höhlen als Zigeunerunterschlupf (vgl. auch „Zigeunerfelsen“ am Nollen und weitere „Zigeunerfelsen“ im Pfälzerwald) handelt es sich um real existierende Orte. Der
Autor zeigt recht gute Ortskenntnisse und -beschreibungen. Unbekannt ist, wo Brücklmeier in Neustadt arbeitete (Gericht?, Bezirksamt?). Kurz
nach dem Niederschreiben der Erzählung verzog er nach Auskunft von Maria Fink nach Bremen, wo er einen Verlag gründete und wenig später im Alter von nur 38 Jahren verstarb. Im Internet findet sich für das Jahr 1877 ein Eintrag im Adressbuch von Frankfurt am Main zu einem Journalisten Franz Ignatz Brücklmeier, wohnhaft in
der Gelnhäuserstr. 75. Ob es sich um dieselbe Person handelt, ist unklar. Die Berufsangabe „Journalist“ würde allerdings dafür sprechen.

Maria Fink hat die Handschrift mittels PC übertragen und rund 20 Exemplare der Erzählung in gebundener Form für ihre Kinder und Enkel anfertigen lassen. Über das Stadtarchiv Neustadt kam dann im September 2006 der Kontakt zum Verfasser dieses Beitrages zustande. Ein Exemplar der Abschrift des Originals hat Maria Fink demStadtarchiv überlassen. Sie verstarb am 26.07.2011 in Stuttgart.

Kurzfassung der Erzählung

Die Geschichte beginnt im Mai 1769, als kurpfälzische Soldaten gegen vagabundierende Zigeunersippen in der Umgebung von Neustadt an der Haardt vorgingen. DenZigeunern („Ägypter“) wurde Diebstahl, Plünderungen und Betrügereien vorgehalten.  Die Strafexpeditionen ordneten sich in die verbreiteten Zigeunerverfolgungen des 18. Jahrhunderts ein. Unter anderem sagte man dieser Volksgruppe einen heidnischen Kult nach. Die Zigeunersippen hausten in den Wäldern der Haardt, wobei auch die zahlreichen Felsdächer und kleinen Höhlen des Pfälzerwaldes als Unterschlupf dienten. Die Sippe des Bodo hielt sich zu dieser Zeit an der „Eremitage“ (Bruderhäuschen) am Königsberg auf, im Revier des kurpfälzischen Försters August von Schade. Dieser, ein
stattlicher Jüngling „mit langwallendem blondem Haar“, hatte sich in das hübsche Zigeunermädchen Velita, eine „orientalische Jungfrau mit rosig angehauchten, klassisch geschnittenen Zügen“ und „plastischen, vollen Formen“ verliebt.

Zigeunerversteck im Heidenloch

Die Liebe zu Velita bewog den Revierförster, den Zigeunern gegen die Strafexpedition seines obersten Dienstherrn, des Kurfürsten Carl Theodor, zu Hilfe zu kommen.Er versteckte die Zigeunersippe im Heidenloch, dessen Eingang er mit Gebüsch tarnte, und führte die Soldaten, die den Königsberg umstellt hatten, an den unübersichtlichen Berghänge in die Irre, in dem er vorgab, diesen bei der Suche zu helfen. Bei
einer zweiten Suchaktion wenige Tage später ließen die Soldaten einen Wachposten
im Bruderhäuschen zurück. Erst nach sechs Tagen erfolgloser Überwachung des Berges wurde die Kompanie nach Mannheim zurückbeordert. So lange harrten die
Zigeuner ohne Lebensmittel im Heidenloch aus.

Zigeunermädchen Velita tanzt vor Kurfürst Carl Theodor

August von Schade, der als Halbwaise am kurpfälzischen Hof in Mannheim erzogen und auf die Forstakademie geschickt worden war, wollte nun seiner Mutter, der kurfürstlichen Hofdame Baronin von Schade, nahe bringen, dass er gedenke, eine Zigeunerin zu ehelichen. Die Baronin verlangte, dass Velita bei Hofe vortanzen solle.Das Zigeunermädchen erhielt mit zweien ihrer Brüder freies Geleit nach Mannheim.
Das Konzert und die Tanzdarbietung der Zigeuner machten auf Kurfürst Carl Theodor einen solchen  Eindruck, dass er seinen Theaterintendanten anwies, „dass man
Sorge tragen solle, dass diese Künstlerin der Mannheimer Bühne erhalten bleibe“. Velita nutzte die Gelegenheit, die Kurfürstin um Gnade für ihr Volk zu bitten. Die
pfälzische Regierung möge die Zigeunerhatz einstellen. Die Kurfürstin stellte dies in
Aussicht, wenn sich Velita verpflichte, ihren Stamm zu verlassen, dem „wilden, heidnischen Leben“ zu entsagen und am Mannheimer Hoftheater zu bleiben. Dies brachte Velita aber nicht fertig: „Im Walde geboren und erzogen, kann ich nur im Walde
leben und sterben, in diesen Gemächern müsste ich hinwelken wie eine geknickte
Rose...“ Diese Abfuhr machte es natürlich unmöglich, dass die Ehe zwischen
dem kurfürstlichen Revierbeamten und der Zigeunerin hätte geduldet werden können. Außerdem war damit das Versprechen, die Strafmaßnahmen gegen die Zigeuner einzustellen, hinfällig. Noch am selben Tag verließen die Zigeuner den Königsberg über die Vogesen in Richtung Frankreich, und mit ihnen der Revierförster von Schade.

Geselle Johann versteckt sich im Bruderhäuschen

In der kurpfälzischen Kompanie, die gegen die Zigeuner am Königsberg vorgegangen war, hatte sich auch ein Grenadier namens Gennheimer befunden. Dieser war im Haus des Neustadter Schustermeisters Müller einquartiert worden. Dort hatte ersich in dessen Tochter Clarelisse verliebt, um die jedoch bereits der Schustergeselle
Johann vergeblich geworben hatte. Als dieser von der Verlobung der beiden gehört
hatte, hatte er seine Anstellung bei Schuster Müller gekündigt und, um sich zu rächen, die Zigeuner am Königsberg aufgesucht, um sie vor der bevorstehenden Militäraktion zu warnen. Bei der ersten Durchsuchung der Berghänge hatte sich der Geselle noch im Bruderhäuschen verborgen, wo er von den kurfürstlichen Soldaten inmitten der Nahrungsvorräte
der Zigeuner angetroffen und
wegen des Verdachts der Helfershelferschaft verhaftet worden war. Drei Tage hatte Johann in der Marientraut, dem als Gefängnis dienenden
Stadtturm am heutigen Juliusplatz, geschmort, bis er vor den kurpfälzischen Vicedom

zum Verhör geführt wordenwar. Nur der Einsatz seines Meisters Müller hatte eine Bestrafung verhindert und es bei
einem strengen Verweis belassen. Kaum aus dem Verließ
entlassen, hatte sich der rachsüchtige Geselle abermals zu den Zigeunern am Königsberg begeben. Er hatte bekundet, einer der ihren werden zu wollen, wenn sie
den bei seinem Ex-Meister einquartierten Grenadier vergifteten. Sollten die Zigeuner
darauf nicht eingehen, so wollte er ihren Aufenthaltsort an die Soldaten verraten. Der Sippenchef Bode hatte sich auf diesen Erpressungsversuch nicht einlassen wollen
und den Gesellen dem Urteil der Stammeswahrsagerin Hertha anheim gestellt. Diese
hatte aus Johanns Hand zwei Behandlungsoptionen herausgelesen, nämlich ihn
entweder den Göttern zu opfern oder sofort aus dem Zigeunerlager zu entfernen. Zum Vollzug eines der beiden Urteile war es jedoch nicht mehr gekommen, da die
kurfürstlichen Soldaten erneut zur Durchsuchung des Königsberges angerückt waren. Wie bereits bekannt, hatte der Revierförster von Schade die Sippe wiederum im
Heidenloch versteckt, diesmal mitsamt dem Schustergesellen.

Flucht aus der Felsspalte

Dieser hatte daraufhinin der Höhle dermaßen laut getobt, dass er das Versteck zu verraten drohte. Daraufhin hatte ihm der Förster in der Nacht zum dritten Tag des Höhlenaufenthalts zur
Flucht aus der Felsspalte und vom Berg verholfen, allerdings gegen das Versprechen, dass er seine Rachepläne gegen den Verlobten der Schusterstochter aufgeben und das linksrheinische Gebiet der Kurpfalz sofort verlassen müsse. Letzteres
hatte Johann dann auch umgehend getan und ausgerechnet beim Mannheimer Hofschuster Pech eine neue Anstellung gefunden.
Diesem erzählte der Geselle dann, „dass ein junger Förster, welcher mit einem überraschend schönen Zigeunermädchen ein Verhältnis unterhielt, diesem zuliebe die
Zigeuner vor den kurfürstlichen Truppen in einer Felsenschlucht, das Heidenloch am
Königsberge genannt, zu verbergen wusste“. Der Hofschuster teilte diese
Neuigkeit umgehend der Baronin von Schade mit, die als Klatschbase am Hofe bekannt war. Wenig später erfuhr die Hofdame zudem aus dem Mund des kurfürstlichen Oberforstmeisters von Buchwitz, dass ihr Sohn sich ohne Wissen und Erlaubnis
seiner Vorgesetzten von seinem Dienst entfernt habe und spurlos verschwunden sei.
Es bestünde der dringende Verdacht, dass er „...mit den in dortiger Gegend hausenden Zigeunern, mit denen er auffallend viel verkehrt habe, weggezogen sei“. Die Baronin fuhr in Begleitung des Oberforstmeisters und des Schustergesellen sofort nach Neustadt, um die Örtlichkeit persönlich in Augenschein zu nehmen. Johann
musste ihr das Bruderhäuschen und das Heidenloch zeigen. Diesem entstieg gerade
eine kurfürstliche Untersuchungskommission unter Leitung des Neustadter Vicedoms
und des Bezirksforstmeisters. In der Höhle habe man keine Spur gefunden, die auf ein Verbrechen der Zigeuner an dem Revierförster hindeutete. Es sei überdies Weisung an das Forstpersonal ergangen, den gesamten Königsberg und die umliegenden Wälder und Höhlen abzusuchen.

1000 Gulden für Hinweise zum Verbleib der Zigeuner ausgesetzt

Für Hinweise zum Verbleib der Zigeuner unddes Försters habe die Verwaltung eine Belohnung von 1000 Gulden ausgesetzt. Die Suche blieb freilich erfolglos. Der flüchtige Revierförster August von Schade war
mittlerweile mit Bodos Sippe nach Frankreich gelangt, wo sie zwar nicht verfolgt wurden, sich aber ebenfalls mühsam in den Wäldern durchschlagen mussten. Schließlich kamen sie nach Paris, wo sie das Nomadenleben aufgaben. Velita trug zum Unterhalt der Sippe bei, indem sie zunächst in Gaststätten und später mit großem Erfolg
am französischen Hoftheater tanzte. Nachdem sie zum Christentum übergetreten
war, konnte die wilde Ehe der beiden auch legitimiert werden. In Paris gebar Velita
ihrem August eine Tochter, doch kurz nach der Geburt Klein-Velitas starb sie an
„schleichendem Zehrfieber“. August, verzehrt von den Gedanken an seine
Mutter und die verlorene Heimat, gab seine Tochter in die Obhut einer armen, braven Familie und wurde Soldat in der  französischen Revolutionsarmee, in der er es bald
zum Offizier brachte. Zwischenzeitlich (1778) war der kurpfälzische Hof von Mannheim nach München übergesiedelt, um die Erbfolge der 1777 im Mannesstamm ausgestorbenen bayerischen Linie der  Wittelsbacher anzutreten. Baronin von Schade wollte in Mannheim bleiben und schied aus dem Hofdienst aus, um fortan bei ihrer Schwester zu wohnen. Der Schustergeselle Johann war dort ein häufiger Gast, der
der trauernden Mutter des ehemaligen Försters immer wieder seine Erlebnisse auf
dem Königsberg erzählen musste. Der Grenadier Gennheimer wurde kurz nach der Zigeuneraktion am Königsberg aus dem Militärdienst entlassen und siedelte sich mit
seiner Braut Clarelisse Müller als Bäcker in Neustadt an.
1792 hatte das französische Revolutionsheer die linksrheinischen Teile des nunmehr
wieder vereinigten Kurfürstentums Pfalz-Bayern besetzt. Auch der mittlerweile zum
Capitain der französischen Armee beförderte ehemalige Revierförster August von Schade war mit von der Partie, hin und her gerissen von den Gefühlen, entweder
gegen seine Heimat marschieren zu müssen oder für sein Kind zu sorgen und durch seine hohe Stellung seinen Landsleuten nützlich werden zu können. Hauptantrieb
war jedoch sein Wunsch, seine Mutter noch einmal zu sehen. Durch Zufall wurde von
Schade gleich zu Beginn der militärischen Auseinandersetzungen im Haus des Neustadter Bäckermeisters Gennheimer einquartiert, dem er sich dann auch als der
ehemalige Revierförster zu erkennen gab, der seinerzeit bei der Zigeunerhatz am
Königsberg zu helfen vorgegeben hatte. Der Capitain und der Bäcker freundeten sich
sofort an. Gennheimer erbot sich, durch die französischen Linien nach Mannheim zu
reisen, um Mutter Schade ausfindig zu machen, was auch gelang. August von Schade ließ seine Tochter Velita durch einen Diener aus Paris nachholen. Gennheimer
kam auf die Idee, dass Schade und er als wandernde Müllerburschen verkleidet den
Rhein oberhalb von Mannheim zu überschreiten versuchen sollten. Gegen eine hohe
Belohnung fanden sie in Speyer einen Fährmann, der sie nachts übersetzte. Während von Schade in Mannheim für die Fahnenflucht vom französischen Militär nicht
belangt werden konnte, wanderte Gennheimer bei seiner Rückkehr nach Neustadt
mit der Aussicht auf Erschießung sofort ins Gefängnis. Durch einen Zufall erfuhr jedoch der französischer General Hoché von dem Sachverhalt und befahl, gerührt von
der Aufopferungsfähigkeit des Bäckers im Dienste der Freundschaft, dessen Freilassung. Einige Wochen später traf auch Jung-Velita, „das reinste Ebenbild ihrer Mutter“
in Neustadt ein. Bei passender Gelegenheit wurde auch sie über den Rhein gebracht und glücklich mit ihrer Familie in Mannheim vereint.

Friedensschluss von Campo Formio 1797

Nach dem Friedensschluss von Campo Formio 1797 zwischen Frankreich und Österreich, in dem der in Wien residierende deutsche Kaiser den Rhein als OstgrenzeFrankreichs anerkannt hatte, traf eine Einladung der Familie Gennheimer bei den Schades ein, man möge doch alle zusammen zum Heidenloch am Königsberg wallfahren, dorthin wo alles begonnen hatte. Tatsächlich fanden sich dann wenig später
alle Beteiligten zum großen Happy End ein. Der Vorschlag des Schustergesellen Johann, alle mögen doch bitte mittels Strickleiter noch einmal „in die finster gähnende
Schlucht“ hinabsteigen, fand jedoch keinen Anklang mehr.

[Anmerkung der Redaktion: Der Diplom-Geograf Klaus Hünerfauth ist stellvertretender Leiter der Abteilung Umwelt der Stadt Neustadt und gilt als ausgewiesener Gebietskenner. Über den Königsberg und seine kulturhistorischen und geologischen Besonderheit hat er einen Flyer erstellt: „Neustadter Hausberge: Der Köngisberg“ von Klaus Hünerfauth, erhältlich bei der Tourist, Kongress und Saalbau GmbH, Hetzelplatz 1, 67433 Neustadt].

Autor:

Markus Pacher aus Neustadt/Weinstraße

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