Einblicke und Impulse für den pädagogischen Alltag
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Mannheim. Am Montag, 27. April, 14 bis 16 Uhr, findet ein Vortrag mit Diskussion, mit Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer, für Fachkräfte der Jugendhilfe und Jugendarbeit und alle Interessierten, im Bürgersaal des Nachbarschaftshauses Rheinau, Rheinauer Ring 101-103 in Mannheim, statt.
Eine verachtende Haltung gegenüber Schwächeren, mit einer Ideologie, die bestimmte Gruppen von Menschen als ungleichwertig begreift, gewinnt gesamtgesellschaftlich an Zustimmung – auch bei Jugendlichen. Diejenigen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten und in der Bildung aktiv sind, sind gefordert, weil die Vorstellungen von Ungleichheit auch die liberale Demokratie insgesamt herausfordern. Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer, langjähriger Professor für Erziehungswissenschaft an der Universität Bielefeld, gehört zu den wichtigsten Forschern zu Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt. Er analysiert über viele Jahre gesellschaftliche Entwicklungen und Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
Der Vortrag gibt Einblicke in aktuelle Entwicklungen und vermittelt Impulse für den pädagogischen Alltag.red
Autor:Karin Hoffmann aus Ludwigshafen |
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