WBL-Leiter Peter Nebel übernimmt Ehrenamt im VKU-Landesvorstand
- Wenn kommunale Betriebe in der Abfallwirtschaft zusammenarbeiten, geht es oft auch um gemeinsame Standards und Interessenvertretung.
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Ludwigshafen. Mehr Verantwortung für die Abfallwirtschaft und Stadtsauberkeit in der Region: Peter Nebel, Leiter des Wirtschaftsbetriebs Ludwigshafen (WBL), führt ab sofort ehrenamtlich die Landesgruppe Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland im Verband Kommunaler Unternehmen.
Die Mitgliederversammlung wählte Nebel bei ihrem Treffen in der vergangenen Woche in St. Ingbert einstimmig zum Vorstandsvorsitzenden der Landesgruppe. Zuvor arbeitete er bereits seit drei Jahren ehrenamtlich als Vorstandsmitglied in der Sparte Abfallwirtschaft und Stadtsauberkeit (VKS) mit. Das neue Amt läuft über vier Jahre.
Wofür der Verband steht
Der Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) bündelt nach eigenen Angaben die Interessen der kommunalen Versorgungs- und Entsorgungswirtschaft in Deutschland. Im VKU sind laut Verband mehr als 1.600 kommunale Mitgliedsunternehmen organisiert, darunter 458 Unternehmen aus Abfallwirtschaft und Stadtreinigung.
Die Mitgliedsunternehmen arbeiten demnach überwiegend in der Energieversorgung, Wasser- und Abwasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Stadtsauberkeit sowie in der Telekommunikation. Der VKU gibt außerdem an, dass die vertretenen Unternehmen zusammen über mehr als 300.000 Beschäftigte verfügen.
Autor:Jens Vollmer aus Kaiserslautern |