Eulen LU
Torwart Philipp Wenning bleibt bei den Eulen Ludwigshafen
- Die Eulen-Torhüter Žiga Urbič und Philipp Wenning (rechts)
- Foto: Michael Sonnick
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Aus dem Nothelfer wird ein fester Bestandteil des Eulen-Kaders: Philipp Wenning (21), der zum Torhüter-Trio des HLZ Friesenheim-Hochdorf zählt, seit Jahresbeginn mit einem bis zum 30. Juni 2026 gültigen Profivertrag bei den Eulen ausgestattet, hat jetzt einen bis 30. Juni 2027 laufenden Kontrakt bei den Eulen Ludwigshafen unterschrieben.
Lernwille mit Talent gepaart :
„Philipp hat sich bei uns im Training als sehr lernwilliger Torhüter gezeigt, der unter Rokos Regie schnell Fortschritte im intensiven Training erarbeitet hat. Ich sehe in Philipp einen sehr spannenden Torhüter, der zuletzt gegen eine Top-Mannschaft wie Bietigheim zum Einsatz kam und sein Talent unter Beweis stellte“, lobt Cheftrainer Michael Haaß.
Ein Mann, ein Wort :
Philipp Wenning wurde am 23. August 2004 in Heidelberg geboren. In seiner Heimatstadt studiert der Handballer aus Leidenschaft Physik. Mit dem Handball hat er als kleiner Kerl beim TSV 1887 Heidelberg-Wieblingen begonnen. Dort spielte er bis zur C-Jugend, wechselte dann zu den Rhein-Neckar Löwen, wo er vier Jahre mit dem ein Jahr älteren Mats Grupe zusammenspielte. Im ersten Herrenjahr kehrte Wenning zu seinem Heimatverein nach Wieblingen zurück, sprang in der Rückrunde 2023/24 als Roko Peribonio verletzt fehlte als Nothelfer im HLZ-Tor ein, hielt sein Wort und spielte dann wieder für Wieblingen. Seit Beginn der laufenden Spielzeit ist Wenning zurück im HLZ und gehört seit Saisonbeginn dem Perspektivkader der Eulen an.
Die Nummer 16 :
Philipp Wenning trägt im HLZ wie bei den Eulen das Trikot mit der Nummer 16. In der laufenden Saison zählte er siebenmal zum Spieltags-Kader der Eulen und wurde in zwei Zweitliga-Spielen eingewechselt. „Ich wurde bei den Eulen von allen in der Mannschaft sehr gut aufgenommen. Mats kenne ich ja schon gut aus der gemeinsamen Zeit in der Jugend bei den Löwen, Žiga Urbič ist ein überragender Typ“, betont Philipp Wenning. Von der Zusammenarbeit mit dem Bundesliga erfahrenen Torwarttrainer Roko Peribonio, der im HLZ sein Mannschaftskamerad ist, schwärmt der talentierte Keeper: „Er steht vor, neben und hinter mir!“ „Ich spiele Handball, weil es mir Spaß macht“, antwortet Philipp Wenning auf die Frage, wo er seine Ziele, seine Perspektiven bei den Eulen sieht. „Am Sonntag hatte ich trotz der Niederlage Spaß“, sagt Wenning beim Rückblick auf seinen 15-Minuten-Einsatz gegen Zweitliga-Primus Bietigheim: Der Mann mit der Nummer 16 meisterte einen Siebenmeter und wurde für drei starke Paraden gefeiert. „Das waren große Emotionen! Es war überragend zu erleben, wie dich 2000 Zuschauer feiern, wie sich 2000 Zuschauer mit dir freuen“, schwärmt der 21-Jährige von einem besonderen Tag in seiner noch jungen Karriere. Wenning: „Ich habe vom Verein das Vertrauen bekommen und möchte in der verbleibenden Zeit alles mitnehmen, was ich von Žiga und Mats lernen kann.“
Torhüter Philipp Wenning (21), der im Drittliga-Team des HLZ Friesenheim-Hochdorf die Torhüterposition mit Roko Peribonio und Moritz Wolfram teilt, hat einen zunächst bis Saisonende laufenden Vertrag bei den Eulen Ludwigshafen unterschrieben. Somit kann Wenning statutengemäß sowohl in der 3. Liga als auch in der 2. Bundesliga das Tor hüten. In dieser Saison stand Wenning dreimal im Zweitliga-Kader und kam im Heimspiel gegen HBW Balingen-Weilstetten zu einem Kurzeinsatz.
„Philipp hat Potenzial“ :
„Philipp trainiert ja auch bei uns mit und arbeitet mit Roko. Der Junge zeichnet sich durch gute Trainingsleistungen aus“, lobt Cheftrainer Haaß den jungen Schlussmann, der unter den Fittichen von Torwarttrainer Roko Peribonio steht. Positiv mit welchem Engagement sich der junge Blondschopf beim Training mit den Profis einbringt. Da paart ein sympathischer Bursche Wille mit Talent! Michael Haaß: „Philipp hat Potenzial.“
Mit Mats Grupe im Löwen-Rudel :
Philipp Wenning ist am 23. August 2004 in Heidelberg geboren. Dort ist er bis heute zuhause. In seiner Heimatstadt studiert er Physik. Mit dem Handball hat er als Steppke beim TSV 1887 Heidelberg-Wieblingen begonnen. Dort spielte er bis zur C-Jugend und wechselte dann zu den Rhein-Neckar Löwen, wo er vier Jahre mit dem ein Jahr älteren Mats Grupe zusammenspielte. Im ersten Herrenjahr kehrte Wenning zu seinem Heimatverein nach Wieblingen zurück, sprang in der Rückrunde 2023/24 als Roko Peribonio verletzt fehlte als Nothelfer im HLZ-Tor ein, hielt sein Wort und spielte dann wieder für Wieblingen. Seit Beginn der laufenden Spielzeit ist Wenning wieder im HLZ und gehört seit Saisonbeginn auch dem Perspektivkader der Eulen an. „Dafür bin ich Joh Wohlrab dankbar. Ich war ja verletzt, als ich kam, er nahm mich aber trotzdem dazu“, sagt Wenning. Er trägt im HLZ wie bei den Eulen das Trikot mit der Nummer 16.
Mit Spaß auf dem Gaspedal :
„Ich wurde bei den Eulen von allen in der Mannschaft sehr gut aufgenommen. Mats kenne ich ja schon gut aus der gemeinsamen Zeit in der Jugend bei den Löwen, Žiga Urbič ist ein überragender Typ“, betont Philipp Wenning. Die Zusammenarbeit mit Roko Peribonio läuft offenbar traumhaft. „Er steht vor, neben und hinter mir“, schwärmt Wenning vom Bundesliga-erfahrenen Torwarttrainer, der sein Lehrmeister und beim HLZ sein Teamkollege ist. „Ich spiele Handball, weil es mir Spaß macht“, sagt Philipp Wenning auf die Frage, wo er seine Ziele, seine Perspektiven bei den Eulen sieht. Er betont aber auch: „Ich gebe Gas und versuche Mats und Žiga maximal zu unterstützen."
Text Eulen Ludwigshafen
Autor:Michael Sonnick aus Ludwigshafen |
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