BriMel unterwegs
Hot, hotter „SIXX PAXX ROXX“

Gut gelaunte Mädels mit "Vorgeschmack" auf die Show
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  • Gut gelaunte Mädels mit "Vorgeschmack" auf die Show
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Ludwigshafen. Das war mal ein außergewöhnlicher Abend im Pfalzbau, den ich mir am 27. März mit der Unterhaltungsshow „Sixx Paxx Roxx“ gönnte. Aufgefallen ist mir die Gruppe bei der RTL-Show „Das Supertalent“ und nun gastierte sie in Ludwigshafen. Nix wie hin! Außer dem männlichen Pfalzbau-Personal habe ich nur noch fünf Männer ausmachen können; das war eine reine Ladies Night. Bereits vor Einlass um 19.00 Uhr füllte sich das Foyer mit erwartungsvoll wirkenden Frauen, mich inbegriffen. Die Zeit bis 20.00 Uhr verbrachte man dann mit angeregten Gesprächen und einem Secco zum Vorglühen. Dabei lernte ich eine Gruppe gut gelaunter junger Frauen kennen. Die Arbeitskolleginnen und Freundinnen Veronika aus Karlsruhe war wie ich das erste Mal dabei, Corinna aus Lambsheim, Marlena aus Ludwigshafen und Anna aus Sinsheim kamen heute bereits das zweite Mal in den Genuss. Schnell noch ein Gruppenfoto mit Merch-Mann Tolga Cetin und schon konnte die Show beginnen.

Vorfreude machte sich breit, Handys wurden schnell noch gecheckt, die Nebelmaschine hauchte ein paar Waben aus. Wir wurden mit den Worten begrüßt, man solle an diesem Abend alles vergessen und sich nur auf die Jungs konzentrieren, was nicht schwer fallen dürfte. Eine knisternde ansteckende Atmosphäre liegt in der Luft, kreischende Frauen und dann betritt auch noch der Ex-Dschungelkönig Marc Terenzi singend die Bühne. Unterwäsche fliegt durch die Luft, wer sie fängt kann heute Nacht bestimmt nicht schlafen. Die Akrobatik und die Tänze sind sehr ästhetisch, Breakdance in Perfektion und der Mann an der Stange beherrscht seinen Körper in allen Stellungen. Frauen werden aus dem Publikum „gefischt“, manche melden sich freiwillig für eine Challenge, wie zum Beispiel das Geburtstagskind. In der Jury darf auch Marc Terenzi nicht fehlen und dieses Mal werden die drei Mädels nach ihrer Performance beurteilt und bekommen nette Geschenke. Als die Boys dann wieder Richtung Publikum ausströmen, drehe ich mich schnell weg, zu spät, eh ich mich versehe habe ich einen Hut auf und befinde mich auf sehr kräftigen Armen, denn die musste der junge Mann bei mir haben. Hoffe, es geht ihm gut und er hat sich nicht verhoben. Unter Regenschauern auf der Bühne bieten zwei durchtrainierte Männer eine Show; meine Kamera ist mittlerweile heiß gelaufen. Die Pause zum Erholen und die Schnappatmung herunterzufahren kommt zum richtigen Zeitpunkt. Ich sehe eine junge Dame von der Feuerwehr, die aufpasst, dass nichts mit der Pyrotechnik passiert. Dass sie heute hier sitzen darf und kein männlicher Kollege ist fair.

Nach der Pause strömen die „Pirates of the Caribbean“ auf die Bühne und performen dann auch noch auf „Bella ciao“ und im Sträflingsdress zu „Jailhouse rock“. Besondes stark und ausdrucksvoll ist auch der anschließende Contemporary. „Alle Hände hoch“ forderte man beim Macarenalied und schon tanzte der ganze Saal mit. Stimmung ohne Ende. Bei dem Feuerwehreinsatz, der Gott sei Dank nur gespielt war, stoben die Funken. Die Jungs sangen „Flugzeuge im Bauch“, tanzten auf das berühmte Lied aus dem Film „Magic Mike“ und hatten Einlagen zu dem Film „Fifty shades of grey“ eingebaut. Als Marc Terenzi dann das Lied „Guns of roses“ sang schmolzen wohl einige Herzen, aber nur ein Mädchen durfte mit ihm auf die rot bestrahlte Bühne. Nach einer Zugabe verabschiedeten sich dann die Boys gegen 23.00 Uhr. Resümee: Es war ein sehr kurzweiliger, unterhaltsamer und lustiger Abend. Daumen hoch! (mel)

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