Hauptausschuss der Stadt Landau bewilligt außerplanmäßige Mittel
Zunächst eine Million Euro bereitgestellt

OB Hirsch leitet gemeinsam mit Landrat Dietmar Seefeldt den gemeinsamen Katastrophenschutzstab von Stadt und Kreis.
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  • hochgeladen von Thomas Klein

Landau. Zur Bewältigung der Corona-Krise hat der Hauptausschuss der Stadt Landau jetzt ein erstes überplanmäßiges Budget von zunächst bis zu einer Million Euro bereitgestellt. Dem städtischen Gremium war bereits zu Beginn der krisenhaften Entwicklung vom Stadtrat die Ermächtigung zu solchen Entscheidungen erteilt worden. Mit dem Geld werden von der Beschaffung von Desinfektionsmitteln oder Schutzausrüstungen bis zur Ausstattung der geplanten Notkrankenhaus-Strukturen unterschiedliche Maßnahmen finanziert.

Konkret hat der Ausschuss außerplanmäßige Mittel in Höhe von 500.000 Euro für den Zivil- und Katastrophenschutz bereitgestellt und zudem den gemeinsamen Katastrophenschutzstab mit dem Landkreis Südliche Weinstraße dazu ermächtigt, bei Bedarf weitere Mittel in Höhe von 500.000 Euro in Anspruch zu nehmen.

Auch das Land Rheinland-Pfalz unterstützt die kreisfreien Städte und Landkreise mit Sondermitteln für die Arbeit im Katastrophenschutz. „Alle staatlichen Ebenen arbeiten mit Hochdruck daran, die Corona-Infektion und deren medizinische und wirtschaftliche Auswirkungen zu bekämpfen. Danke für ein gutes Miteinander“, bekräftigt OB Thomas Hirsch. stp

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Thomas Klein

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