Edenkoben jubelt: Johannes Keller wird Pfälzische Weinhoheit
- Johannes Keller hat bei der Wahl in Neustadt den Titel der Pfälzischen Weinhoheit gewonnen.
- Foto: Text und Bilder Verbandsgemeindeverwaltung Edenkoben
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Edenkoben. Jubel in der Verbandsgemeinde Edenkoben. Johannes Keller hat am Freitag, 2. Oktober, bei der Wahl im Saalbau in Neustadt den Titel der Pfälzischen Weinhoheit geholt und vertritt nun ein Jahr lang gemeinsam mit der Pfälzischen Weinkönigin Emely Mugler aus Maikammer und der Pfälzischen Weinprinzessin Sandra Krebs aus Friedelsheim den Pfälzer Wein.
Bürgermeister Daniel Salm verfolgte den Wahlabend nach eigenen Worten mit großer Spannung. Er sagte: „Wir haben bei der Wahl zur Pfälzischen Weinkönigin und Weinhoheit am Freitag, 2. Oktober 2026 mitgefiebert und Daumen gedrückt für Johannes Keller. Welch ein toller Abend, welch tolle Performance und welch Talent, Emotionen beim Publikum zu wecken“.
Wie die Verbandsgemeindeverwaltung Edenkoben mitteilt, überzeugten die Kandidatinnen und der Kandidat bei der Bühnenshow mit Fachwissen, Präsenz, Kommunikationsfähigkeit und Persönlichkeit.
Ein Jahr als Botschafter für den Pfälzer Wein
Keller gehört im #teampfalz 2026/2027 zur neuen Spitze der pfälzischen Weinrepräsentanz. Er repräsentiert zusammen mit Mugler und Krebs die Pfälzer Winzerinnen und Winzer sowie den Pfälzer Wein im In- und Ausland.
Der 25-Jährige wohnt in der Verbandsgemeinde Annweiler, in Münchweiler am Klingbach. Er studiert Weinbau und Önologie am Weincampus Neustadt, arbeitet im Weingut J.J.Berizzi in Edenkoben und verbringt privat viel Zeit in Hainfeld.
Nach dem Wahlabend luden Bürgermeister Daniel Salm und Bürgermeister Christian Burkhart zu einem Empfang in die Verbandsgemeinde Edenkoben ein. Burkhart brachte direkt auch eine Einladung zum Keschdefeschd in Annweiler mit.
Salm gratulierte Keller außerdem mit den Worten: „Wir gratulieren und wünschen Johannes Keller von Herzen viel Freude, viel Erfolg bei seiner Mission Menschen zu erreichen und für den Wein zu begeistern“.
Zu den Gratulanten gehörten unter anderem Weinprinzessinnen aus den Verbandsgemeinden Edenkoben und Landau-Land, Landrat Dietmar Seefeldt sowie mehrere Bürgermeisterinnen, Bürgermeister und Ortsbürgermeister aus der Region.
Autor:Annina Ksionsek aus Landau |