Stadt Landau führt im Modellversuch Handyparken ein
Bargeldlos, ticketlos und stressfrei:

Freuen sich über die Einführung des Handyparkens: smartparking-Sprecher Philipp Zimmermann, Ordnungsamtsleiter Thomas Scholly gemeinsam mit einer seiner Mitarbeiterinnen, Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron sowie Stefan Grewenig und Ralf Bernhard vom Stadtbauamt (v.l.n.r.).
  • Freuen sich über die Einführung des Handyparkens: smartparking-Sprecher Philipp Zimmermann, Ordnungsamtsleiter Thomas Scholly gemeinsam mit einer seiner Mitarbeiterinnen, Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron sowie Stefan Grewenig und Ralf Bernhard vom Stadtbauamt (v.l.n.r.).

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  • hochgeladen von Thomas Klein

Landau.   Unerwartet lange Wartezeiten beim Arzt, den Einkaufsbummel mal eben ausdehnen oder einfach eine spontane Tasse Kaffee auf dem Rathausplatz, ohne schnell zurück zum Auto zu laufen, um einen neuen Parkschein zu lösen? Kein Problem! In Landau können Autofahrerinnen und Autofahrer ihre Parkgebühren seit dem 1. April auch per Mobiltelefon zahlen. Dafür kooperiert die Stadt mit smartparking, einer Initiative für digitale Parkraumbewirtschaftung. Beim Handyparken startet die Fahrerin bzw. der Fahrer den Parkvorgang per App, Anruf oder SMS – und kann die Parkzeit dann ganz nach Bedarf stoppen oder bis zur jeweils maximal zulässigen Parkdauer verlängern. Die „klassischen“ Parkautomaten bleiben parallel natürlich in Betrieb.
Bürgermeister und Verkehrsdezernent Dr. Maximilian Ingenthron, der die neue digitale Dienstleistung gemeinsam mit Ralf Bernhard und Stefan Grewenig vom Stadtbauamt, Ordnungsamtsleiter Thomas Scholly und Philipp Zimmermann von smartparking vorstellte, zeigte sich begeistert von den Möglichkeiten, die der Service den Bürgerinnen und Bürgern künftig bietet. „Landau wird wieder ein Stück smarter! Und neben Münzen kann man künftig den virtuellen Geldbeutel beim Ticketkauf nutzen. Mit der Einführung des Handyparkens hat die lästige Suche nach passendem Kleingeld an den Parkautomaten ein Ende und auch der Druck, schnell zurück zum Auto zu laufen, entfällt“, erklärt Dr. Ingenthron. „Wir haben ein System gewählt, das bereits in 85 Städten in Deutschland Anwendung findet. Wie auch beim Fahrradleihsystem VRNnextbike setzen wir auf Vernetzung statt auf Insellösungen“, so der Bürgermeister.  
Das neue Bezahlsystem in der Stadt Landau für die rund 2.850 bewirtschafteten Parkplätze ist offen für alle Handyparken-Anbieter auf dem deutschen Markt. Pro Parkvorgang fallen je nach Anbieter zuzüglich der kommunalen Parkgebühr Gebühren zwischen 10 und 45 Cent an. Mithilfe der Apps ist eine minutengenaue Abrechnung und eine Erinnerung an das Parkzeitende möglich. Jeder Parkscheinautomat ist einer von insgesamt sieben Parkzonen mit unterschiedlichen Konditionen (Parkdauer, Brötchentaste, usw.) zugeordnet. Diese Parkzone, die auf dem jeweiligen Parkautomaten in der Nähe vermerkt ist, ist beim Parkvorgang anzugeben ist. Alle Parkautomaten im Stadtgebiet werden mit entsprechenden Informationsaufklebern ausgestattet; damit ist das Handyparken in ganz Landau möglich. Bei eingeschaltetem GPS entfällt der Gang zum Automaten.
Nähere Informationen zum Parken in der Stadt finden sich im städtischen GeoPortal unter http://geoportal.landau.de/portal/karten.html?WMC=35. Alle Informationen rund um das Handyparken gibt es unter www.smartparking.de stp

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