Viktor Bergh soll die Abwehr sicherer machen

Begrüßung im Trainingslager durch den KSC-Trainer | Foto: abseits-ka/Anderer
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Karlsruhe. KSC. Von der Vertragsunterzeichnung im heimischen Wildpark ins einwöchige Trainingslager nach Österreich nachgereist - und gleich integriert: Vom schwedischen Erstligisten Djurgardens IF wechselte Viktor Bergh (26) zum KSC, unterschrieb "für mehrere Jahre", so der Verein, der wie üblich keine genaue Laufzeit angab! Der im schwedischen Borlänge geborene Blondschopf habe die Verantwortlichen vor allem mit seinen Stärken auf dem Platz überzeugt, "die ideal zur Art und Weise passen, wie der KSC in der kommenden Saison spielen möchte: Viktor bringe eine hohe Laufbereitschaft und Intensität mit, so der Verein. Dazu schalte sich der erfahrenen und gestandenen Linksverteidiger gerne und regelmäßig in das Offensivspiel ein, suche mit seinem Drang den Weg nach vorne und versuche seine Mitspieler mit Flanken in Szene zu setzen.

Foto: KSC

Was der sportlichen Leistung beim KSC wohl besonders gefiel: Im Pressing setze Bergh den Gegner durch Aggressivität und Dynamik früh unter Druck. Bergh spielte inklusive einer Leihe nach Norwegen, hauptsächlich in seiner schwedischen Heimat bei IK Brage, Norrby IF, IFK Värnamo und zuletzt bei Djurgardens IF - dazu kam die Leihe nach Rostock. 

Mit der Empfehlung von 59 Erstliga-Spielen (drei Tore, vier Vorlagen) in Schweden spielte der Linksfuß vergangene Saison leihweise beim FC Hansa Rostock in der 3. Liga. Dorts wurde Bergh auf Anhieb zum Stammspieler, stand in 36 von möglichen 38 Partien auf dem Rasen, 35 davon in der Startelf. Dementsprechend kennt der 1,72-Meter-Mann den deutschen Fußball bereits. „Durch meine Leihe nach Rostock weiß ich, worauf es hier in Deutschland auf dem Fußballplatz ankommt. Das Spiel lebt von der Intensität, gerade auf meiner Position darf ich mir keine Pause gönnen. Ich freue mich sehr, nun den nächsten Schritt in meiner Entwicklung gehen zu können und möchte meine Stärken auch in der 2. Bundesliga unter Beweis stellen, um dem Club zu helfen“, so der Neuzugang, der am Samstag seine neuen Teamkollegen im Trainingslager traf.

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Begrüßung im Trainingslager durch den KSC-Trainer | Foto: abseits-ka/Anderer
Foto: KSC
Autor:

Jo Wagner

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