Mitglieder des Karlsruher SC stellten über 90 Fragen
Mitgliederversammlung des KSC informierte

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  • Foto: Screenshot Mitgliederversammlung
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Karlsruhe. Nach den turbulenten Tagen beim KSC - mit Rücktritt des Präsidenten Ingo Wellenreuther - konnte kurz vor der Mitgliederversammlung am Abend der KSC die Insolvenz abwenden! "Durch Vergleiche mit seinen beiden Hauptgläubigern sowie dank der Unterstützung des 'Bündnis KSC' kann der Karlsruher SC die Insolvenz der KGaA abwenden, seinen Schuldenstand um rund 20 Millionen Euro verringern und damit den ersten Schritt der Sanierung erfolgreich umsetzen", so der Verein. Dazu wurden mit den Hauptgläubigern Michael Kölmel und Günter Pilarsky Vergleichs- und Abgeltungsvereinbarungen geschlossen. Beide Unternehmer verzichten auf einen großen Teil ihrer Forderungen.

Aktieneinsatz
Pilarsky erhält dafür Aktien im Bereich von 2,5 bis 5,5 Mio. Euro (abhängig von einem einzuholenden Wertgutachten für die Besserungsscheine), Kölmel Aktien im Wert von 1 Mio. Euro sowie eine Einmalzahlung in Höhe von 3 Mio. Euro. Das „Bündnis KSC“, ein Zusammenschluss neun regionaler Unternehmen und Unternehmer (das "Wochenblatt" berichtete), zeichnet im Rahmen einer Kapitalerhöhung Aktien im Wert von 6 Mio. Euro. "Der Preis pro Aktie bei den Vergleichen und für das Bündnis wurde auf 20 Euro festgelegt", so der KSC: "Die Unternehmensbewertung war bereits zu Beginn der Sanierungsbemühungen von Geschäftsführung, Beirat und Aufsichtsrat einstimmig aufgrund der aktuellen Situation von 60 Mio. Euro auf 50 Mio. Euro reduziert worden."

Durch die beiden Vergleiche sowie den Einstieg des „Bündnis KSC“ erfolgt eine „Entschuldungswirkung“ von rund 20 Mio. Euro, die KSC KGaA kann seinen Gesamtschuldenstand von über 30 Mio. Euro entsprechend auf 10 Mio. Euro reduzieren. Auf dieser Basis hat die Geschäftsführung, der Beirat und der Aufsichtsrat am heutigen Tag beschlossen, dass der erste Schritt der Sanierung erfolgreich umgesetzt wurde und kein Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung für die KSC KGaA aufgrund drohender Zahlungsunfähigkeit zu stellen ist. „Unser großer Dank gilt unseren Hauptgläubigern und dem ‚Bündnis KSC‘ sowie allen Beteiligten in den Gremien des KSC und den beteiligten Beratern“, so KSC-Geschäftsführer Michael Becker: „Mit der neuen Ausgangslage, dem ersten erfolgreichen Teil der Sanierung der KSC KGaA, können wir alle zusammen positiver in die Zukunft schauen.“

Noch 10 Millionen Schulden
Die verbleibenden 10 Mio. Euro, welche zum größten Teil längere Laufzeiten haben, gilt es nun in weiteren Sanierungsrunden fortlaufend zu minimieren. Zu diesem Zweck und auch um darüber hinaus eventuelle weitere Risiken aus der Corona-Krise abzusichern sowie Investitionen in die Zukunft zu tätigen, sind weitere Vergleiche und Aktienverkäufe geplant. Parallel wurde ein zukunftsfähiges wirtschaftliches Konzept entwickelt, das jetzt umgesetzt wird. „Aufgrund der nun erfolgten ersten Sanierungsschritte ist eine Beteiligung an der KSC KGaA attraktiv und interessant für weitere Investoren“, so Becker.

Die KSC-Mitglieder des Karlsruher SC werden in der außerordentlichen Mitgliederversammlung umfangreich und im Detail über die Sanierung sowie die weitere Vorgehensweise informiert, dazu wurden jede Menge Fragen rund um das aktuelle Geschehen beantwortet:

Mitglieder fragen - über 90 Fragen!
Ob aktuelles Vorgehen / Situation Aktienkauf / Aktueller Wert des KSC / Kosten der Anwälte / Kölmel-Vertrag (Verringerung durch Zahlung und Aktienpaket, keine TV-Gelder mehr) / Wie kommen die 30 Millionen Schulden zustande? (siehe Bild) / Forderung aus Ticketrückgaben? (rund 500.000 Euro) / Was passiert mit der zweiten Mannschaft? (Soll, so Sportdirektor Oliver Kreuzer, als Grundgerüst wieder weiter nach oben steigen) / Wie steht es um die komplette Entschuldung durch "Bündnis KSC"? (Das ist machbar, ist auch ein Ziel von uns, so Becker) / Ist Winnie Schäfer ein Thema? (Wissen nicht, was das Interesse bedeutet, so Vizepräsident Holger Siegmund-Schultze: Können also da nicht darauf antworten) / Wie hoch waren die Besserungsscheine von Herrn Pilarsky? (Es waren 7 Millionen, jetzt nichts mehr) / Gelder für Kölmel? (künftig gibt's keine TV-Gelder mehr für ihn) / Gibt's eine Person, die Interesse am Präsidentenamt bekundet hat? (noch keine Person bekannt) / Wie viele Aktien gehen an die Sponsoren? (Bei 3, 1 Millionen Gesamtaktien gehen rund 300.000, also rund 10% an das "Bündnis") / Lagardère - wie weit ist man da? (Weitere Gespräche geführt, vielleicht auch streitabkürzend, betont das Anwaltsbüro) / Welche Investor hat beim "Bündnis" welchen Anteil? - welchen Anteil hat "GEM"?  (Das "Bündnis" hat sich als GbR eingebracht, jeder ist Gesellschafter, die Aufteilung ist uns nicht bekannt) Wie hoch sind die Kosten für externe Berater? (rund 150.000 Euro) / Verzichte durch Ticketrückerstattung? (noch nicht evaluiert) / Vereinspolitik nach Gutsherrenart? (Es ist unsere Aufgabe in der Zukunft, so Siegmund-Schultze, nie wieder in eine solche Situation zu kommen) / Spieleretats 20/21? (finale Etats liegen noch nicht vor) / Parkhaus-Finanzierung? (Müsste klappen: KSC führt Gespräche mit Betreiber und Investor) / Gespräche mit Hausbanken? (sollen bis 30.6. keine Schulden mehr sein) / Zeit nach Ingo: Gab es schon Sponsoren-Anfragen? (Es waren einige dabei, so Becker) / Kalkulation in Sachen Finanzierung Stadion, Stichwort "10 Jahres-Planung"? / Vertrag mit Kölmel? ("Vertrag auf Augenhöhe", so der Anwalt: "Kein Über-den-Tisch ziehen, sondern mit Zugeständnissen von Kölmel") / Künftige Verschuldung? / Ligaabhängige Pacht beim Stadion (in Schwierigkeiten wird der KSC dehalb nicht kommen) / Wurden weitere Rechte abgegeben? (Keine weiteren durch die Vorgänge) / Künftige Investitionen ins Stadion, wie werden die vom Verein bezahlt? (durch Aktienverkäufe, so Siegmund-Schultze, ansonsten kein Invest) / Wann beginnt der Aktienverkauf für Kleinanleger? (technisch ist alles bereit - nach der Corona-Zeit, so Becker) / Kann das "Bündnis" weitere Aktien bekommen - über 25 Prozent? (das könnte nur die Mitgliederversammlung beschließen) / Jetzt doch eine Zweite Mannschaft? / Insolvenz trotzdem möglich - wenn die Saison abgebrochen wird? (Geld wird anteilig nach Spieltag überwiesen, so Becker) / Anteil der Investoren ("Bündnis" 10 %, Pilarsky 8% und Kölmel 1,6 %) / Stadion früher fertig? (Maßnahmen könnten vorgezogen werden, zB. Hinrunde 20/21 die Kapazität 15.000 unterschreiten, andere Reihenfolge wäre dann machbar) / Stadion ist kein Allheilmittel? (Darauf müssen wir achten) / Stadion teurer? (wenn der Gemeinderat (wie das "Wochenblatt" berichtete) nicht zustimmt, müsste der Verein sich nochmals mit der Stadt unterhalten) / Neuwahlen? (Stand jetzt noch nicht, wird aber kommen) / Noch andere Sponsoren in der Pipeline? (Das Interesse ist da) / Invest ins Stadion? (rund 2 Mio kommende Spielzeit für Kioske, ist finanzierbar) / Warum Sanierung erst jetzt? (erst seit der Ausgliederung machbar, so Becker) / Spielerverkäufe wegen Schulden oder keine Käufe? (aktuell nicht ein Thema, aber wollen einen Etat stellen, der uns wettbewerbsfähig macht) / Warum Insolvenzfrage im Oktober kein Thema? (war ja nicht klar, dass Aktienverkauf aufgrund Corona nicht so klappt) / Mehreinahmen neues Stadion (keine pauschale Aussage machbar in der aktuellen Situation) / Keine Kündigungen aktuell geplant / Sicherheit jetzt für eine seriöse Kaderplanung (Einfacher als in einer Insolvenz, planen für Liga 2 und Liga 3, so Kreuzer) / Warum die Inaktivität der Marketingabteilung beim KSC? (da passiert in den letzten Spielen des KSC noch etwas) / Gespräche? (die Gespräche wurden zum Teil noch bis rund 3 Stunden vor der Versammlung getätigt) / Wichtig sei es, den Vertrauensverlust wieder wettzumachen.

94 Fragen waren im Zeitfenster dabei eingegangen.

Ausblick des Vereins
5 Handlungsfelder sind wichtig in der Zukunft, betonte KSC-Geschäftsführer Michael Becker:

  • Orga: Mit moderner Führungskultur und Transparenz die Bereitschaft zum Mitmachen fördern. "Der KSC hat sich in den vergangenen Wochen nicht mit Ruhm bekleckert", so Becker
  • Partnerschaft: KSC soll wieder zurück in die Mitte der Karlsruher Gesellschaft geführt werden - mit der Stadt Karlsruhe
  • Sport: Mit einer durchgängigen Strategie die Grundlage für dauerhaften sportlichen Erfolg wahren
  • Geschäftsmodell: Durch nachhaltiges Wirtschaften einen Mehrwert für die Zukunft ermöglichen
  • Infrastruktur: Durch zeitgemäße Infrastruktur die Voraussetzungen für ein erfolgreichens Geschäftsmodell schaffen

Der Zusammenhalt soll im Verein weiter verstärkt werden, so Vizepräsident Siegmund-Schultze: Jetzt sei der Sport dran - und die Versammlung blickte optimistisch auf das Spiel morgen.

Autor:

Jo Wagner

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