KSC: Broschinski arbeitet nach Operation an Comeback
- Symbolbild: Der Karlsruher SC.
- Foto: Anouar Touir
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Karlsruhe. Moritz Broschinski arbeitet nach einer Operation am Sprunggelenk an seiner Rückkehr zum Karlsruher SC. Der Angreifer absolviert seine Rehabilitation derzeit in München und hofft, Anfang Dezember wieder nach Karlsruhe zurückkehren zu können.
Der KSC-Neuzugang hatte bei seinem Einstand gegen Bielefeld zwei Tore erzielt, sich aber am zweiten Spieltag im Südwestderby am Sprunggelenk verletzt. Seitdem steht Broschinski nicht zur Verfügung.
Reha zunächst in München
Nach Angaben des Spielers besteht sein Alltag aus einer Behandlung und einer individuell abgestimmten Trainingseinheit pro Tag. Dabei werde schrittweise überprüft, wie das Sprunggelenk auf die Belastung reagiere. Aktuell sei Broschinski noch auf Krücken unterwegs; diese wolle er nach eigener Einschätzung in etwa zehn Tagen nicht mehr benötigen.
Anfang Dezember plant der Stürmer die Rückkehr nach Karlsruhe. Dort soll er zunächst individuell mit Reha-Trainer Wendelin Wäcker im Kraftraum und auf dem Platz arbeiten. Sein Ziel sei es, im Januar vollständig am Trainingslager der Mannschaft teilnehmen zu können.
Austausch mit dem KSC bleibt bestehen
Während der Reha hält Broschinski nach eigenen Angaben Kontakt zum Trainerteam, zur medizinischen Abteilung und zu seinen Mitspielern. Der Verlauf seiner Behandlung werde dokumentiert und mit dem Verein abgestimmt.
Mit Blick auf die derzeit schwierige sportliche Phase des KSC appellierte Broschinski an Mannschaft und Umfeld, nicht nervös zu werden. Der Unmut über Ergebnisse sei nachvollziehbar, sagte der Angreifer. Er werde weiter an seiner Reha arbeiten, um dem Team wieder auf dem Platz helfen zu können. [red]
Autor:Fußball im Südwesten: Vereinsnachrichten & Ergebnisse aus Rheinhessen |