Karlsruher SC startet bei Preußen Münster in den DFB-Pokal
- Der Karlsruher SC bereitet sich auf die erste Runde im DFB-Pokal vor.
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Karlsruhe. Der Karlsruher SC beginnt seine DFB-Pokalsaison mit einem Auswärtsspiel. Die Mannschaft von Cheftrainer Max Senft tritt am 21. August um 18 Uhr beim SC Preußen Münster an. In der vom Verein veröffentlichten Vorschau ordnete Senft Gegner, Wettbewerb und Personallage ein.
Preußen Münster im Umbruch
Der Gegner aus Westfalen befindet sich nach Angaben des KSC nach dem Zweitliga-Abstieg in einem Umbruch. Der Verein verzeichnete zehn Zugänge und 14 Abgänge. Seit diesem Sommer steht Thomas Wörle an der Seitenlinie. Senft sagte über Münster: „Man sieht klar die Handschrift von Thomas Wörle. Sie haben im Ballbesitz eine klare Idee und gute Rotationen darin.“ In der Spielübersicht des Vereins wird die Partie als Duell zwischen einem Drittligisten und einem Zweitligisten geführt.
Senft vor Pokal-Debüt als Trainer
Für Senft ist es nach Vereinsangaben das Debüt als Trainer im DFB-Pokal. Der Wettbewerb habe für ihn „eine extreme Brisanz und einen ganz besonderen Reiz“, sagte der KSC-Coach. Anders als in der Liga gebe es im Pokal „keine zweite Chance“: „Du gewinnst und kommst weiter oder du fährst heim und kommst auch nicht mehr zurück.“
Broschinski zurück im Mannschaftstraining
Moritz Broschinski war nach seiner verletzungsbedingten Auswechslung im Südwestderby zu Beginn der Trainingswoche zunächst geschont worden. Inzwischen ist der Angreifer laut KSC wieder vollständig ins Mannschaftstraining integriert. Senft sagte dazu: „Wir sind guter Dinge, dass Mo einsatzfähig sein wird.“
Weitere Personalfragen beim KSC
Auch Shio Fukuda nimmt laut Vereinsangaben vollständig am Training teil. Wegen seines Trainingsrückstands sprach Senft von einer „engen Kiste“, zeigte sich aber „einen Ticken optimistischer als vergangene Woche“. Bei Sandro Tremoulet soll sich am 20. August entscheiden, ob er am Wochenende erstmals im Kader stehen kann. Wegen des Wettbewerbswechsels könne es laut Senft zu einzelnen Veränderungen kommen. 1.849 KSC-Fans begleiten die Mannschaft ins LVM-Preußenstadion.
Autor:Ralf Vester aus Kaiserslautern |