Der Karlsruher SC schlägt Nürnberg und bleibt ungeschlagen

Foto: abseits-ka/Anderer
8Bilder
  • Foto: abseits-ka/Anderer
  • hochgeladen von Jo Wagner

Karlsruhe. KSC. Der Karlsruher SC bleibt in dieser Saison eine Macht im Wildpark! Die Blau-Weißen konnten auch das dritte Heimspiel für sich entscheiden und ließen dem 1. FC Nürnberg beim 2:1-Sieg unterm Strich keine Chance. KSC-Trainer Christian Eichner stellte folgende Startelf (wie in Düsseldorf) auf: Bernat / Kobald, Franke, Rapp / Jung, Müller, Herold, Egloff, Wanitzek / Simic, Schleusener.

Der KSC startete von der ersten Minute an mit dem Willen, das Spiel auf seine Seite zu ziehen. Doch die "Clubberer" kamen mit zunehemndem Spiel besser zurecht mit den Hausherren, doch ein wenig im Hinterkopf dürfte wohl der bislang schlechte Saisonstart der Nürnberger im Kopf hängen! Kurz vor der Pause gelang dem KSC dann das 1 zu 0: Schleusener stand goldrichtig und versenkte die Flanke von Herold. Doch kurz vor dem Pausenpfiff zimmerte Koudossou einen Distanzschuss leider sehenswert zum Ausgleich in die Maschen.

Einwechslungen beim KSC: 62. Beifus für Müller und Burnic für Simic / 73. Förster für Egloff und Fukuda für Schleusener

Nach dem Seitenwechsel war es wieder der KSC, der das Spiel an sich riss. Nach einem Kopfball, der nur knapp die Linie nicht überschreiten wollte, behielt Kapitän Wanitzek in der 75. Minute die Nerven und schob zum verdienten 2:1 ein - nachdem Herold Burnic bediente, doch der Lochoshvili klärte noch - dann aber war der Karlsruher Kapitän da: Tor!

Trotz einer hitzigen Schlussphase mit ein paar äußerst brenzligen Situationen konnte der KSC den knappen Vorsprung über die Zeit bringen. Dank Abwehr- und Torwartaktionen!

Stimmen zum Spiel
Hans-Christian Bernat: "Vielleicht war Nürnberg in der ersten Hälfte ein bisschen besser als wir, aber wenn man gerade so im Momentum ist wie wir, braucht man keine großen Chancen, um ein Tor zu schießen! Dieses Gegentor kurz vor der Halbzeit: Er schießt den Ball so und der Strafraum ist voller Leute, schwierig für alle, besonders für mich, ich sehe den Ball nicht wirklich. Ich denke, das 1:1 zur Halbzeit war ein gutes Ergebnis für uns. Aber in der zweiten Halbzeit haben wir es als Team geschafft, kein Gegentor zu bekommen. Als wir das zweite Tor geschossen haben, hatte ich das Gefühl, dass wir eineinhalb Chancen hatten und zwei Tore geschossen haben. Heute war einer dieser Tage, an denen wir ein bisschen Glück hatten, und ich bin sehr glücklich und zufrieden mit den drei Punkten!" 

Miro Klose: "Die Mannschaft ist sehr enttäuscht. Wir haben gegen eine richtig gute Mannschaft gespielt. Wir machen zwei Fehler, daraus resultieren die beiden Gegentore. In der zweiten Liga entscheiden aber auch die Kleinigkeiten."

Christian Eichner: "Am Anfang hatten Probleme, Zugang zum Spiel zu finden. Nürnberg war richtig gut und wir waren in der Offensive oft zu unsauber gespielt. Es war ein glücklicher KSC-Sieg in Kombination mit einem sehr guten Torwart."

Autor:

Jo Wagner

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

50 folgen diesem Profil

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Online-Prospekte aus Karlsruhe und Umgebung



Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Karte einbetten

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Code einbetten

Funktionalität des eingebetteten Codes ohne Gewähr. Bitte Einbettungen für Video, Social, Link und Maps mit dem vom System vorgesehenen Einbettungsfuntkionen vornehmen.
Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.