Karlsruhe versteigert Fundsachen wieder online: So läuft die Auktion ab
- Bei der Online-Versteigerung des Karlsruher Fundbüros können Interessierte wieder auf Fundstücke bieten.
- Foto: Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin
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Karlsruhe. Wer auf der Suche nach günstigen Fundstücken ist, kann im Oktober wieder bei der Online-Versteigerung des Fundbüros der Stadt Karlsruhe mitbieten. Unter den angebotenen Gegenständen sind laut Stadt unter anderem Schmuck, Mobiltelefone, Unterhaltungselektronik und Sportgeräte.
Interessierte können die Fundgegenstände ab Donnerstag, 17. September, vorab auf sonderauktionen.net ansehen. Ab Dienstag, 15. Oktober, läuft dann die Auktion für zehn Tage nach dem sogenannten Count-Down-Prinzip.
Count-Down-Prinzip, Anmeldung und Bezahlung
Die Online-Auktion startet mit einem Höchstpreis. Dieser wird während der zehn Tage günstiger. Wer mitbieten will, muss sich kurz auf der Plattform anmelden. Weitere Informationen stellt die Stadt Karlsruhe unter karlsruhe.de/versteigerung bereit.
Nach dem Zuschlag müssen die ersteigerten Fundstücke per Banküberweisung bezahlt werden. Eine Barzahlung vor Ort ist nicht möglich.
Fahrräder, E-Roller und Kindertretroller gibt die Stadt direkt am Abstellplatz in der Danziger Straße 2 in Karlsruhe an die neuen Besitzenden aus. Für die Außenstelle in der Danziger Straße 2 plant die Stadt Termine am Mittwoch, 4. November, von 8 bis 15.30 Uhr und am Donnerstag, 5. November, von 8 bis 15.30 Uhr.
Nach Ende der Auktion am Samstag, 26. Oktober, erhalten alle erfolgreichen Bietenden weitere Informationen per E-Mail. Das gilt auch für eine eventuell notwendige Abholung. Artikel, die für Selbstabholende angeboten werden, verschickt die Stadt nicht. Sie händigt die Gegenstände aber an schriftlich bevollmächtigte Personen aus.
Autor:Heike Schwitalla aus Germersheim |
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