Freie Demokraten setzen sich für Neubau ein
JUNG: Zweite Rheinbrücke zwischen Karlsruhe und Wörth notwendiger denn je

Der FDP-Bundestagsabgeordnete Christian Jung übt Kritik an den Klagen des BUND gegen die Zweite Rheinbrücke.
  • Der FDP-Bundestagsabgeordnete Christian Jung übt Kritik an den Klagen des BUND gegen die Zweite Rheinbrücke.
  • Foto: FDP, TJ
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Karlsruhe. Zur aktuellen Berichterstattung über die Klagen des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) gegen die Zweite Rheinbrücke zwischen Karlsruhe und Wörth sagte der FDP-Bundestagsabgeordnete und Regionalversammlungsmitglied Christian Jung am Sonntag (15.9.2019) in Karlsruhe:

"Die Region Karlsruhe und die Stadt Karlsruhe selbst stehen vor einem weiteren Verkehrskollaps. Die gesamte Region hat in den vergangenen 30 Jahren ihre Verkehrs-Infrastruktur nicht auf den Bevölkerungszuwachs und vor allem auf den europäischen Güterverkehr angepasst, der direkt durch unsere Region geht.

Auch deshalb ist der Bau der Zweiten Rheinbrücke zwischen Karlsruhe und Wörth notwendiger denn je. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) hat intern die Strategie festgelegt, dass er dieses auch für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit von Nordbaden, der Pfalz und den Mittleren Oberrhein sehr wichtige Verkehrsprojekt so lange wie möglich in die Länge ziehen will, obwohl allen Beteiligten bewusst ist, dass man dieses Verkehrsprojekt nicht verhindern wird. Dafür werden bewusst falsche Argumente wie der Natur- und Artenschutz oder Lärm eingeführt, um im Umfeld des BUND Spenden zu sammeln. Wenn sich der BUND wirklich für den Naturschutz einsetzen würde, würden sich seine Vertreter für gesteuerte Polder am Rhein stark machen und nicht zulassen, dass es dort in Zukunft zu permanenten Überflutungen von ökologisch wertvollen Rückhaltebecken auch bei kleinen Hochwasserereignissen in Baden-Württemberg kommt.

Wie wir jüngst im Landkreis Rastatt und in Rastatt gesehen haben, ist es für große Unternehmen wie Daimler möglich, vor der Veröffentlichung von sinnvollen Erweiterungsplänen wie beim Mercedes-Benz Werk in Rastatt mit Umweltverbänden wie dem BUND und dem NABU alles zu besprechen, damit diese nicht klagen. Wenn man sich die Erweiterungspläne dann anschaut, die ich übrigens selbst unterstütze, ist die Verwunderung groß, warum die Zweite Rheinbrücke überhaupt ein Problem ist."

Autor:

FDP-Kreisverband Karlsruhe-Land aus Weingarten/Baden

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