DCON wächst von Kaiserslautern aus – was hinter der Software steckt
- Im lockeren Gespräch ging es auch um den Wirtschaftsstandort Kaiserslautern. Zu sehen sind Veronika Pommer (von links), Beate Kimmel und Philip Pongratz sowie von DCON Silke Schäfer, Christian Korte und Mirko Jahn
- Foto: Stadt KL/gratis
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Kaiserslautern. Ein Kaiserslauterner Softwareunternehmen, das auch große Behörden und Konzerne zu seinen Kunden zählt, stand im Mittelpunkt eines Besuchs von Oberbürgermeisterin Beate Kimmel und weiteren Wirtschaftsvertretern.
Oberbürgermeisterin Beate Kimmel, der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung, Philip Pongratz, und IHK-Regionalleiterin Veronika Pommer besuchten die DCON GmbH auf der Europahöhe. DCON entwickelt Softwarelösungen und berät Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Bereich Enterprise Service Management.
Software „Servity“: Prozesse digital steuern
Im Mittelpunkt steht die eigene Softwareplattform „Servity“. Damit können Unternehmen und öffentliche Einrichtungen Service- und Geschäftsprozesse digital steuern und automatisieren. Zusätzlich begleitet DCON Kunden bei Einführung und Weiterentwicklung moderner IT- und Serviceprozesse.
Zu den Kunden zählen laut der Stadt Kaiserslautern unter anderem die Krone Gruppe und Mercedes Benz, außerdem Behörden wie die Städte Stuttgart und Düsseldorf sowie die Bundeswehr. Letztere organisiert maßgebliche Prozesse ausschließlich über die DCON-Software.
160 Beschäftigte und Austausch zum Standort Kaiserslautern
Das 1994 in Kaiserslautern gegründete Unternehmen beschäftigt heute rund 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Hauptstandort Kaiserslautern sowie in Stuttgart und Bremen. Entstanden sei DCON als Ausgründung von Studenten der TU in der buchstäblichen Garage; heute betreibe das Unternehmen mit Servity von Kaiserslautern aus eine der führenden Plattformen für digitales Unternehmensmanagement, die zudem als einzige weltweit in der höchsten Kategorie zertifiziert ist.
Beate Kimmel betont: „Als in Kaiserslautern gegründetes Technologieunternehmen ist DCON eng mit dem regionalen Innovationsstandort verbunden und steht beispielhaft für die erfolgreiche Entwicklung wissensbasierter Unternehmen in der Stadt“.
Beim über zweistündigen Besuch ging es neben einem Eindruck der Unternehmenskultur in den Räumen direkt an der A6 auch um Standortthemen: Mit der Führungsriege von DCON um die beiden Geschäftsführer Christian Korte und Silke Schäfer sprach die Delegation lange über wirtschaftliche Fragen und Marketingfragen rund um den Standort Kaiserslautern. red
Autor:Monika Klein aus Kaiserslautern |
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