Nach Pokal-Eklat in Mannheim: FCK verurteilt Gewalt und gefährlichen Pyro-Einsatz
- Einen Tag nach der Partie im Carl-Benz-Stadion veröffentlichte der 1. FC Kaiserslautern eine deutliche Stellungnahme zu den Vorfälle im Pokalderby gegen den SV Waldhof Mannheim
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FCK. Nach den Vorfällen rund um das Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern hat der FCK reagiert. Einen Tag nach der Partie im Carl-Benz-Stadion veröffentlichte der Zweitligist eine deutliche Stellungnahme. Darin verurteilt der Verein Gewalt ebenso wie den Einsatz von Pyrotechnik, wenn dadurch andere Menschen gefährdet werden.
Der FCK kündigte zudem an, die Geschehnisse gemeinsam mit dem SV Waldhof Mannheim, dem DFB, den Sicherheitsbehörden und den eigenen Fans aufarbeiten zu wollen.
FCK verurteilt Vorfälle beim Pokalderby
Die Stellungnahme des 1. FC Kaiserslautern im unveränderten Wortlaut:
„Rund um unser gestriges Pokalspiel in Mannheim ist es im Carl-Benz-Stadion leider zu Vorfällen gekommen, die wir aufs Schärfste verurteilen. Ein Derby lebt von Emotionen. Aber wenn trotz aller Rivalität zwischen beiden Vereinen Grenzen überschritten werden, die die Sicherheit aller Personen gefährden, können wir dies nicht tolerieren. Jegliche Formen von Gewalt haben absolut nichts im Stadion zu suchen und widerspricht den Werten und Normen, für die der FCK seit jeher steht. Dies gilt auch für den andere Personen gefährdenden Einsatz von Pyrotechnik.
Unser Dank gilt Schiedsrichter Robert Schröder und seinem Team, die die Partie trotz aller Umstände besonnen und souverän geführt haben, und insbesondere auch den Einsatzkräften von Polizei, Feuerwehr, DRK und dem Sicherheits- und Ordnungsdienst, die für die Sicherheit aller Zuschauer im Einsatz waren.
Wir werden im Nachgang des Spiels die Vorkommnisse in Abstimmung mit dem ausrichtenden SV Waldhof Mannheim, dem DFB, den beteiligten Sicherheitsbehörden und auch unseren Fans aufarbeiten.“ [red/rav]
Autor:Ralf Vester aus Kaiserslautern |
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