Sieben Brandmeister in Kaiserslautern zu Beamten auf Lebenszeit ernannt
- Sieben Brandmeister der Berufsfeuerwehr Kaiserslautern erhielten von Oberbürgermeisterin Beate Kimmel (Zweite von rechts, vorne) ihre Urkunden zur Ernennung auf Lebenszeit
- Foto: Stadt KL/gratis
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Kaiserslautern. Drei Jahre Ausbildung liegen hinter ihnen, jetzt beginnt ein neuer Abschnitt: Sieben Brandmeister der Berufsfeuerwehr Kaiserslautern sind zum 1. Oktober zu Beamten auf Lebenszeit ernannt worden.
Sieben Brandmeister starten in die nächste Berufsphase
Oberbürgermeisterin Beate Kimmel überreichte Christoph Bernthaler, Jan-Niclas Bierweiler, Ruben Dörr, Marius Feth, Yannik Georg Leibrecht, Tim Reckert und Paul Reiser am Dienstag, 29. September, im Rathaus ihre Urkunden.
Alle zeigen eine hohe Leidenschaft für ihre berufliche Aufgabe und hatten bereits vor ihrer Ausbildung gute Vorkenntnisse aus der Freiwilligen Feuerwehr mitgebracht.
„Die heutige Ernennung berührt mich sehr. Denn eine meiner ersten Amtshandlungen als Oberbürgermeisterin war damals Ihre Ernennung zu Beamten auf Probe“, erinnerte Beate Kimmel an die Begegnung vor fast genau drei Jahren. „Es ist ein besonderer Moment, nach entsprechender Ausbildung und Erprobung Ihnen die Lebenszeiternennung aussprechen zu dürfen.“
Neue Feuerwachen eröffnen weitere Perspektiven
Denn die Feuerwehr Kaiserslautern bietet sehr gute Aussichten für verschiedene Laufbahnen und Beförderungen. Mit dem neuen Konzept dreier Feuerwachen werden sich auch hinsichtlich der Karriere der Kolleginnen und Kollegen bei Berufsfeuerwehr sicherlich neue Möglichkeiten ergeben.
Auch Feuerwehrdezernent Manuel Steinbrenner überbrachte seine Glückwünsche: „Sie leisten einen sehr wichtigen Dienst für die Gesellschaft, den man gar nicht hoch genug werten kann. Wir freuen uns, dass Sie sich für die Stadt Kaiserslautern entschieden haben und auf die weitere Zusammenarbeit.“
Einzigartiger Zusammenhalt
Die jungen Feuerwehrmänner berichteten bei der kleinen Feierstunde von ihren Erfahrungen während der dreijährigen Ausbildung. So seien die ersten sechs Monate der Ausbildung zwar sehr anstrengend gewesen, doch die Wachmannschaft habe sie sehr gut in ihren Reihen aufgenommen.
Die Ausbildung habe sie persönlich gestärkt und der Zusammenhalt in dem hochprofessionellen, aber auch familiären Team sei einzigartig. Zudem sei die Abwechslung in ihrem Arbeitsbereich recht groß und stets gebe es die Möglichkeit, sich weiterzubilden und damit weiterzuentwickeln.
Auch Jürgen Heinrich Mayer als stellvertretender Leiter des Referats Feuerwehr und Katastrophenschutz, Karin Woll als stellvertretende Leiterin des Personalreferats und der stellvertretende Personalratsvorsitzende Felix Rahm beglückwünschten die Kollegen und wünschten ihnen alles Gute für ihre berufliche Zukunft. red
Autor:Monika Klein aus Kaiserslautern |
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