Regionalwettbewerb Jugend forscht
Mit dem Ionenantrieb überzeugt

Erik Reisich vom KG erhielt für sein Projekt „Der Ionenantrieb“ den ersten Platz in der Kategorie Technik und kann Ende März am Landeswettbewerb teilnehmen.  Foto: KSB
  • Erik Reisich vom KG erhielt für sein Projekt „Der Ionenantrieb“ den ersten Platz in der Kategorie Technik und kann Ende März am Landeswettbewerb teilnehmen. Foto: KSB
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Frankenthal. Erik Reisich heißt der Erstplatzierte beim Regionalwettbewerb von Jugend forscht im Bereich Technik. Mit seinem Projekt „Der Ionenantrieb“ hat der Schüler vom Frankenthaler Karolinen-Gymnasium die Jury überzeugt. Der Lambsheimer zeigte, dass diese treibstoffsparende Energie, die in der Raumfahrt bereits zur Anwendung kommt, auch in der Erdatmosphäre funktioniert. Er hat sich damit für den Jugend-forscht-Landeswettbewerb qualifiziert, der vom 31. März bis 2. April bei BASF in Ludwigshafen stattfindet. Weitere Teilnehmer aus Frankenthal waren Liam Erbug und Lars-Phillip Spreen („Wie wirken sich unterschiedliche Faktoren auf das Wachstum von Pflanzen aus?“), Henri Diehl, Jakob Tietz und Moritz Mühlbeyer („LadegeRAD“) sowie Max Pallasch („Hydraulischer Arm“). Sie alle sind Schüler des Karolinen-Gymnasiums sind, konnten allerdings keine Platzierung erzielen.
Bereits zum achten Mal in Folge richtete KSB am 7. Februar den Regionalwettbewerb von „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ aus. In diesem Jahr präsentierten 95 Kinder und Jugendliche 48 Projekte in den Fächern Biologie, Chemie, Mathematik / Informatik, Physik und Technik. Kurios anmutende Arbeitstitel wie „Und, heute schon ohne Plastik geduscht?“, „Das geheimnisvolle Dodekaeder“ oder „Die bionische Schlange“ visualisierten die Teilnehmer mit bunten Ständen und Plakaten. Für „Die bionische Schlange“ erhielten Lucas Stedler und Max Schröter von der Jugend forscht AG in Neustadt den Preis für den schönsten Stand des Wettbewerbs. Bei der Preisverleihung sagte Stephan Bross, Mitglied der KSB-Geschäftsleitung und Schirmherr des Regionalwettbewerbs: „Die Veranstaltung ist ein wichtiger Faktor dafür zu sehen, wie sich die Jugend entwickelt. Denn die Jugendlichen von heute sind die potenziellen Mitarbeiter von morgen.“ Nach Begutachtung der Projekte sei ihm aufgefallen, dass bei den Arbeiten zwei Trends ersichtlich seien: Digitalisierung und Nachhaltigkeit. „Die Jungforscher haben sich heute schon der Zukunft verschrieben.“
Bürgermeister Bernd Knöppel lobte in seinem Grußwort die „packenden Projekte“ der Teilnehmer und dankte den Lehrkräften für deren Unterstützung der Jugendlichen sowie KSB für die erneute Ausrichtung der Veranstaltung. „Die Förderung von Talenten ist eine Zukunftsaufgabe unserer Gesellschaft“, so Knöppel abschließend. ps

Autor:

Gisela Böhmer aus Frankenthal

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