von unserem Umgang mit Corona
Was können wir besser machen?

Mir ist aufgefallen, dass es anders noch war in der ersten Welle.
Man passte mehr auf und der Umgangston war freundlicher untereinander.

Man gibt in Alltäglichkeiten auch nicht mehr so acht hat sich "gewöhnt" an die Lage.

Das konnte ich diese Woche wieder erleben in einem großen Discounter am Anfang der Wormser Straße.

Wie schon seit längerem funktionierte der Spender für Infektionsmittel nicht wie seit Monaten schon sehr oft. Am Freitag darauf angesprochen, war er am Montag morgen immer noch defekt.

In der Zeit wo ich wartete auf einen Mitarbeiter sah ich die anderen Kunden mit ihren Wägelchen vorbeifahren. Kein einziger versuchte noch sich die Hände zu desinfizieren. Man wollte nur einkaufen.
als Risikogruppe ist es wichtig für mich, den Wagen desinfizieren zu können plus die Hände. Und im Frühjahr war ja sogar Security da, um das bei uns zu überwachen.

Und nun? Es herrscht Wagenzwang beim Einkaufen dort. Die Leute putzen sich vorher schnell die Nase und und....

Darauf angesprochen, wurde mir von einer höheren Mitarbeiterin beschieden, dass man kein Handwerker sei und damit nicht zuständig. Das Gespräch wurde beidseitig unschön.

Nun kaufe ich dann woanders ein.

Mich macht dies traurig und ich denke dann an die Menschen, die schon starben an Corona.

Wir müssen ALLE aufeinander achtgeben...täglich!

Darum habe ich für alle ein Gedicht von Theodor Fontane herausgesucht. "Trost" heisst es.

Autor:

Maiken Liefeith aus Frankenthal

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