Erdwerke als Fundplätze der Michelsberger Kultur
Führung zur Steinzeit in Bruchsal

Vor über dreißig Jahren förderten Ausgrabungen auf Scheelkopf und Aue steinzeitliche Siedlungen zutage.
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  • Vor über dreißig Jahren förderten Ausgrabungen auf Scheelkopf und Aue steinzeitliche Siedlungen zutage.
  • Foto: Landesamt für Denkmalpflege
  • hochgeladen von Jessica Bader

Bruchsal. „Längst verschwunden – was war denn da?“, so überschreibt die Archäologin Birgit Regner-Kamlah ihre Exkursion zum Thema Steinzeit in Bruchsal, die am Sonntag, 23. Juni, 14 Uhr, zu den prähistorischen Schauplätzen auf dem „Scheelkopf“ und der „Aue“ führt. Zwar erinnert nichts Sichtbares mehr an diese vorgeschichtlichen Siedlungsorte, die aber neben dem Untergrombacher Michaelsberg die bedeutendsten Fundplätze der Michelsberger Kultur im Bruchsaler Raum sind. In den achtziger Jahren wurden hier die Überreste zweier 6000 Jahre alter Grabenwerke entdeckt. Die Teilnehmer erhalten an den damaligen Ausgrabungsplätzen Einblicke in die aktuellen Forschungsergebnisse. Treffpunkt, für die vom Städtischen Museum in Kooperation mit der Touristinformation Bruchsal veranstaltete Führung am 23. Juni, ist an der Einmündung des Falkenwegs in den Habichtweg. Festes Schuhwerk wird empfohlen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.ps

Weitere Informationen:
Telefon: 0172 7409826 (Städtisches Museum Bruchsal), E-Mail-Adresse: kultur@bruchsal.de.

Vor über dreißig Jahren förderten Ausgrabungen auf Scheelkopf und Aue steinzeitliche Siedlungen zutage.
Archäologin Birgit Regner-Kamlah.

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