Falsche Bitcoin-Berater: Ehepaar betroffen
- Polizei warnt vor falschen Online-Händlern.
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Bad Dürkheim. Ein Ehepaar meldete sich am Freitag, 21. November, bei der Polizei Bad Dürkheim und erstattete Anzeige wegen Betrugs im Zusammenhang mit angeblichen Bitcoin-Investitionen. Der 68-jährige Geschädigte hatte über einen Internetbericht Kontakt zu einem angeblichen Anlageberater aufgenommen. Nach einer vereinbarten Erstinvestition von 250 Euro forderte der bislang unbekannte Täter im weiteren Verlauf zusätzliche Gelder. Da das Ehepaar über keine weiteren Mittel verfügte, wurden ihnen durch den Täter 5000 Euro auf ihr Konto überwiesen, mit der Aufforderung, diesen Betrag auf ein neu eingerichtetes Krypto-Konto zu transferieren. Kurz darauf sperrte die Bank das Konto und teilte mit, dass es sich um einen Betrugsfall handelte.
250 Euro Schaden
Der Schaden beläuft sich auf 250 Euro, eine Rückbuchung war leider nicht möglich. Der Kontakt zum Täter wurde beendet. Die Polizei rät, keinerlei Kontaktversuche durch unbekannte Täter zuzulassen, und warnt eindringlich vor ähnlichen Online-Investitionsangeboten, insbesondere im Zusammenhang mit Kryptowährungen. [red]
Autor:Reiner Bohlander aus Frankenthal |
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