Faulbrut im Kreis Bad Dürkheim: Drei Sperrzonen wieder aufgehoben
- Sperrzonen wegen der Amerikanischen Faulbrut betreffen Imkerinnen und Imker im Landkreis Bad Dürkheim direkt bei der Arbeit an den Bienenstöcken.
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Landkreis Bad Dürkheim. Für viele Imkerinnen und Imker im Kreis gibt es Entlastung. Nach dem Ausbruch der Amerikanischen Faulbrut hebt das Veterinäramt drei von vier Sperrzonen wieder auf.
Die aufgehobenen Sperrzonen lagen im Bereich des Bad Dürkheimer Bruchs sowie bei Friedelsheim und Deidesheim. Das teilt das Veterinäramt der Kreisverwaltung mit.
Sperrzone bei Leistadt bleibt vorerst bestehen
Bei der noch bestehenden Sperrzone bei Leistadt fehlen laut Kreisverwaltung noch einige Ergebnisse aus Nachbeprobungen. Diese erwartet die Verwaltung in naher Zukunft.
Nach dem bestätigten Ausbruch der Bienenseuche im Juli war die Einrichtung von vier Sperrzonen nötig. Damals waren viele Bienenvölker befallen, die an unterschiedlichen Stellen im Landkreis standen. Alle Bienenstöcke in den Zonen mussten deshalb zweimal im Abstand von mehreren Monaten beprobt werden.
„Es ist ein sehr gutes Zeichen, dass alle bisherigen Ergebnisse negativ waren und wir nun drei der vier Sperrzonen aufheben können. Auch dank der guten Zusammenarbeit mit den verantwortungsbewussten Imkern im Landkreis sowie den ehrenamtlichen Bienenseuchensachverständigen ist es uns gelungen, eine weitere Verbreitung der Bienenseuche zu verhindern“, erklärt der für das Veterinäramt zuständige Beigeordnete Jonas Bender.
Weitere Informationen und bisherige Mitteilungen stellt der Kreis online bereit: www.kreis-bad-duerkheim.de/afb.
Autor:Reiner Bohlander aus Frankenthal |