Ministerin Stefanie Hubig informiert Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck
Anna-Freud-Schule erhält Pflegeausbildung 2020/21

Die Außenstelle Hochfeldschule in der Ludwigshafener Gartenstadt.  Foto: bas
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Ausbildung. In einem Schreiben vom 27. Juni 2019 von Bildungsministerin Stefanie Hubig an Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck, das auch nachrichtlich an die Anna-Freud-Schule in Ludwigshafen ging, bekam der Schulträger die Mitteilung, dass gemäß den Bestimmungen des Schulgesetzes und dem Antrag der Stadt Ludwigshafen an das Bildungsministerium, an der Anna-Freud-Schule zum 1. August 2020 eine neue dreijährige Berufsfachschule für Pflege und eine Fachschule für Altenpflegehilfe eingerichtet werden kann. Auf dem weiteren Weg zur Einführung dieser Bildungsgänge werden der Schulträger und die Anna-Freud-Schule in den nächsten Wochen von der Schulaufsicht und dem Ministerium begleitet. Die Anna-Freud-Schule erhält dazu in Kürze von dem Bildungsministerium und der Schulaufsicht weitere konkrete Informationen.
Damit diese Option im kommenden Jahr eingelöst werden kann, müssen sich beim Anmeldeverfahren für das Schuljahr 2020/21 für die beiden Bildungsgänge in der Pflege und Altenpflege mindestens 23 Schülerinnen und Schüler für den Besuch der jeweiligen Eingangsklasse angemeldet haben. Der scheidende Schulleiter der Anna-Freud-Schule, Oberstudiendirektor Detlef Krammes, freute sich über die nachrichtliche Kenntnissetzung der Schule durch das Bildungsministerium sehr. Oberstudiendirektor Detlef Krammes freut insbesondere, dass mit dieser Ministeriumsentscheidung sein mehrjähriges Engagement und das Engagement seiner Studiendirektoren, eine dreijährige staatliche Berufsfachschule Pflege und eine Fachschule Altenpflegehilfe in staatlicher Trägerschaft zu erhalten, erkennbar gewürdigt wurde. Er freut sich auch deshalb, weil es mit diesen zukünftigen und nun genehmigten Einrichtungen an der Anna-Freud-Schule gelingen kann, dass dem extremen Pflegenotstand in Ludwigshafen und in der Region Vorderpfalz mittel- und langfristig durch eine quantitative und qualitative Pflegeausbildung durch akademisch an Universitäten und an Studienseminaren ausgebildete Studienräte nun auch in der Vorderpfalz begegnet werden kann. Insbesondere gelingt es durch die Ministeriumsentscheidung für die Anna-Freud-Schule, auch in der Stadtgesellschaft und in der Region besser dem demografischen Wandel begegnen zu können.
Der aus der Schulleiterfunktion scheidende Oberstudiendirektor Detlef Krammes bedankt sich daher bei allen in der lokalen Politik, in der regionalen und in der Landespolitik Verantwortlichen und Unterstützer, die ihm in dieser Frage bezüglich der Bekämpfung des Pflegenotstandes in den letzten Jahren zur Seite standen und ihn dabei nachhaltig öffentlich begleiteten und damit auch einen Beitrag zur positiven Schulentwicklung der Anna-Freud-Schule in den nächsten Jahren leisteten. ps

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